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Foto: Huesker
HaTelit: Seit 50 Jahren bewehrtes Material für die nachhaltige Straßensanierung

Geokunsstoffe

50 Jahre Asphaltbewehrungen HaTelit von Huesker

HaTelit Asphaltbewehrungen werden 1971 erstmals im Straßenbau eingesetzt. Heute punkten sie gegenüber konventionellen Sanierungsmethoden in Sachen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Schlaglöcher, Risse und Verformungen sind nicht nur ein Ärgernis für jeden Auto- oder Zweiradfahrer, sie stellen vielerorts auch eine große Gefahr für die Verkehrsteilnehmer dar. Konventionelle Reparatur- und Sanierungsarbeiten sind oft gut gemeint und erscheinen auf den ersten Blick als schnelle, kostengünstige Lösung, langfristig können sie aber nicht immer überzeugen. Schnell werden Schäden, sogenannte Reflexionsrisse, an der Fahrbahnoberfläche wieder sichtbar und müssen erneut saniert werden.

HaTelit-Asphaltbewehrungen schließen erfolgreich diese Lücke: sie sind durch ihren schnellen und einfachen Einbau nicht nur kurzfristig, sondern vor allem langfristig die wirtschaftlichere und nachhaltigere Lösung. Die einfache Verlegung und weniger Arbeitsschritte verkürzen Bauzeiten deutlich. Das hat zusätzlich einen positiven Effekt auf sanierungsbegleitende Verkehrsstörungen wie weiträumige Umleitungen und Staus. Unschlagbar sind Asphaltsanierungen mit HaTelit hinsichtlich ihrer Langlebigkeit. Dank der besonderen Bitumenbeschichtung (Bitumenanteil > 65 %) und einer optimalen Maschenweite zeigt die Bewehrung von Huesker einen dauerhaft hohen Haftverbund mit den Asphaltschichten. So belegen Untersuchungen auch nach 15 Jahren nach der Sanierung einen Straßenzustand gleichwertig zu einem Vollausbau.

Die verlängerte Nutzungsdauer, weniger Materialeinsatz und Transporte haben nicht nur einen positiven Einfluss auf die Kosten von bis zu 40 %, sondern reduzieren auch die CO2-Emissionen je saniertem Fahrbahnkilometer von mehr als 24,3 t.

Heute stehen verschiedene Ausführungen der Asphaltbewehrungen zur Verfügung, die den Einbau auf Asphalt- und Betonflächen ermöglichen. Eine besonders nachhaltige Variante ist HaTelit C eco, das zu 100 % aus PET-Recyclinggarn besteht, dem Klassiker HaTelit C aber in Leistung und Sicherheit in nichts nachsteht.

Foto: Foto: Huesker

Archiv

Huesker kommt mit dem Glasfaserprodukt HaTelit G

Asphaltbewehrungen verzögern die Bildung von Reflexionsrissen nachhaltig, indem sie die Spannung aus der Asphalt- beziehungsweise Betonschicht aufnehmen. Huesker führt mit HaTelit G nun erstmalig ein Glasfaserprodukt in die HaTelit Familie ein.

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Business Unit für nachhaltigeren Straßenbau

Huesker bündelt Asphalt-Kompetenz

Huesker, Gescher, bündelt seine Asphalt-Kompetenz: Der Hersteller von Geotextilien hat dazu eine Business Unit für den nachhaltigeren Straßenbau gegründet.

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Nichtrostender Bewehrungsstahl

Swiss Steel bietet mit dem Werkstoff 1.4003 eine kosteneffiziente Lösung aus nichtrostendem Betonstahl: Der Top12-500 verfügt über eine bis zu fünfmal höhere Korrosionsbeständigkeit gegenüber Chloriden als der Standardstahl B500B und ist resistent gegenüber Karbonatisierung. Dadurch steigt die Lebensdauer von Ingenieurbauwerken, wie Tunneln oder Brücken, signifikant. Zudem können Hochbauwerke filigraner und leichter konstruiert werden.

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