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On the Road

Abenteuer auf Reifen

Das Team „4-xtremes“, bestehend aus den Schweizern Andrea und Mike Kammermann, haben sich erneut auf Tour gewagt.

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Nach ihrer beeindruckenden Reise zu den vier extremsten Punkten der Erde im Jahr 2019 sind die Schweizer Andrea und Mike Kammermann nun – mit etwas Verzögerung durch die Coronakrise – in ein neues Abenteuer gestartet. Mitte Juni 2020 ging es wieder los, zunächst Richtung Osten nach Bulgarien, dann über die Arabische Halbinsel via Sudan nach Südafrika. Einmal um die ganze Welt und dabei zu allen vier „Kaps“ – so ist dieses Mal der Plan. Nach dem Kap der Guten Hoffnung geht die Route per Schiff zum Kap Horn und über Feuerland Richtung Norden bis nach Alaska (kein Kap, aber die nördlichste Stelle) und schließlich zum Nordkap in Norwegen. Die Reise in ihrem umgebauten 4x4-Truck wird die beiden Globetrotter durch rund 60 Länder führen und etwa drei Jahre dauern.

Gute Reifen müssen sein

Bei ihrer abenteuerlichen Reise setzen die Kammermanns auch dieses Mal wieder auf die Geländereifen der Serie Offroad ORD von Goodyear. „Diese Reifen haben sich bei unserer letzten Tour bewährt. Wir sind über spitze Steine gefahren, über heißen Wüstenboden und über Schotterpisten mit scharfkantigen Steinen – ganz ohne einen Platten“, begeistert sich Andrea Kammermann. Das Paar startet auf insgesamt vier Offroad ORD Reifen in der Größe 14.00 R 20, zwei weitere nehmen sie als Reserve mit. „Die Serien-Pneus für den Geländeeinsatz punkten mit ausgezeichneter Offroad-Traktion, hoher Verletzungsresistenz und robuster Karkasse“, betont der Hersteller. Massive Blöcke und eine spezielle Laufflächenmischung fürs Gelände sollen sie vor Rissen und Schnitten schützen und für gleichmäßigen Verschleiß und eine lange Lebensdauer sorgen. Ihre tiefen und breiten Schulterprofilrillen vereinfachen die Selbstreinigung und erhöhen ihre Traktion speziell auf Schlamm, rauen Felsen, lockerem Sand oder rutschigem Untergrund.

Über Stock und Stein

Auch dieses Mal gehen die beiden Globetrotter davon aus, dass ihre Reifen auf eine harte Probe gestellt werden. „Insbesondere im Sudan, in Äthiopien oder Kenia rechnen wir mit schwierigem Gelände, das nicht nur unsere Fahrkünste, sondern auch die Reifen herausfordern wird. Gerade vertrocknete Baumstümpfe im Boden sieht man vorher nicht“, berichtet Andrea Kammermann. In Saudi-Arabien wird ein großer Teil der Strecke über Sandpisten führen. Dabei ist die Abnutzung der Reifen enorm. „Bei unserer letzten Tour haben wir 47.000 km ohne eine einzige Reifenpanne geschafft – eine unglaubliche Leistung.“

Abenteuer Schlamm

Während die beiden in Mittelamerika einen großen Teil der Route auf befestigten Straßen eingeplant haben, möchten sie in Peru und Brasilien über die legendäre Transamazonica fahren. „Der Untergrund dort wird unsere Reifen bestimmt vor besondere Herausforderungen stellen, nämlich dann, wenn es regnet und die rote Erde zur schlammigen Masse wird,“ so Andrea Kammermann. Und auch auf winterliche Straßenverhältnisse stellt man sich ein, beispielweise am Nordkap. Auch das weltweite Servicenetz von Goodyear lobt die Abenteurerin: „Voraussichtlich in Südafrika werden wir aufgrund der zurückgelegten Kilometer neue Reifen benötigen. Dass Goodyear vor Ort einen Vertragspartner hat, der uns die Reifen austauschen kann, macht es für uns natürlich sehr angenehm.“

Reifen für Rallye Dakar

Schon seit vielen Jahren setzen auch Teilnehmer der legendären Rallye Dakar auf die Offroad ORD-Reifen von Goodyear. Jüngst belegten zwei Teams von Kamaz-master auf Reifen der Serie Offroad ORD den ersten und zweiten Platz der Rallye, die 2019/2020 in Saudi-Arabien ausgetragen wurde. Dabei sind Wüstenpisten mit versteckten Steinen, felsige Schluchten und Flussbetten mit scharfen Gegenständen ebenso zu bewältigen wie gefährliche Sanddünenetappen.

(US/RED)

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