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Von links nach rechts: Kuratoriumsvorsitzender F. Hippelein, die Preisträger Robert Noll, Volker Dietze, Vorstandsvorsitzender Dr. M. Westermann.
Foto: Foto: Dr. Ulrich Bielert
Von links nach rechts: Kuratoriumsvorsitzender F. Hippelein, die Preisträger Robert Noll, Volker Dietze, Vorstandsvorsitzender Dr. M. Westermann.

Preisverleihung

Alberti-Preis 2020 verliehen

Wegen der Covid19-Pandemie musste der Festakt zur Verleihung des Alberti-Preises auf 2021 verschoben werden. 

Zum 14. Mal wurde 2020 der mit 10.000,00 Euro dotierte Friedrich von Alberti-Preis der Hohenloher Muschelkalkwerke verliehen, und zwar zu gleichen Teilen an die Privatpaläontologen Robert Noll aus Tiefenthal bei Grünstadt und Volker Dietze aus Nördlingen. Die 1997 von 20 Unternehmen begründete Stiftung würdigt mit dem Wissenschaftspreis herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Paläontologie, der Lehre von den ausgestorbenen Pflanzen und Tieren. Geehrt werden im Wechsel Berufspaläontologen und Amateure, Robert Noll für die Entdeckung, Präparation und Erforschung anatomisch erhaltener Calamiten und Koniferen. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement bei der Popularisierung der Paläontologie durch Organisation von Tagungsexkursionen, paläontologischen Ausstellungen und wissenschaftlichen Grabungen sowie bei der Gestaltung populärwissenschaftlicher Bücher.

Volker Dietze für die jahrzehntelange exakte Dokumentation, wissenschaftliche Bearbeitung und biostratigraphische Interpretation von Ammonitenfaunen des Mittleren Juras in selbständigen Publikationen und in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus nationalen und internationalen Institutionen und Gremien. Wegen der COVID-19-Pandemie musste die feierliche Preisverleihung auf den Herbst 2021 verschoben werden und findet jetzt am 29. Oktober, 19.00 Uhr, in öffentlicher Veranstaltung in der Stadthalle Ingelfingen (Hohenlohekreis) statt.

Friedrich von Alberti-Stiftung

Wissenschaftsstiftung zur Förderung der Paläontologie / Initiative der Hohenloher Muschelkalkwerke / Gründung 1997 / Benennung nach dem Begründer der erdgeschichtlichen Epoche der Trias 1997 gründeten 20 im baden-württembergischen Franken ansässige Unternehmen der Schotter- und Natursteinbranche die nach dem Begründer der Trias benannte Wissenschaftsstiftung. Zielsetzung ist die Förderung der Paläontologie, der Wissenschaft, die sich mit dem Leben in der Vorzeit, ausgestorbenen Tieren und Pflanzen und ihren Lebensbedingungen befasst. Herausragendes Ereignis der Stiftungsaktivitäten ist die Verleihung des Friedrich von Alberti-Preises. Daneben fördert die Stiftung mit Sitz in Ingelfingen (Hohenlohekreis, Baden-Württemberg) die wissenschaftliche Forschung, außerdem Aufbau, Dokumentation und Aufbereitung von Fossiliensammlungen, Maßnahmen zur Bergung, Sicherung und Präparation von Fossilfunden, ihre Präsentation im Museum und in Ausstellungen sowie populärwissenschaftliche Darstellungen der Erd- und Lebensgeschichte. Gefördert werden regionale paläontologische Projekte und Aktivitäten, in erster Linie im baden-württembergischen Franken. (US/RED)

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Die Preisverleihung im voll besetzten Saal der Stadthalle Ingelfingen.
Foto: Foto: Dr. Ulrich Bielert Die Preisverleihung im voll besetzten Saal der Stadthalle Ingelfingen.

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