Foto: Foto: Landesbetrieb Mobilitt RLP

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Arno Trauden führt Landesbetrieb Mobilität

Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat Arno Trauden zum kommissarischen Geschäftsführer des Landesbetriebs Mobilität (LBM) bestellt. Trauden war bislang stellvertretender Leiter.

Der Diplom-Bauingenieur trat 1987 in die Straßenverwaltung des Landes ein. Er führte zuletzt den Geschäftsbereich Planung und Bau mit der Zuständigkeit Straßenplanung, Radwege, Umwelt, Verkehrs- und Bedarfsplanung, Straßenbau, Brückenbau. Trauden folgt auf Alfred Dreher, der Anfang des Jahres in den Ruhestand ging.

Der LBM Rheinland-Pfalz plant, baut und unterhält die Autobahnen sowie den überwiegenden Teil der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz. Mit der Zentrale in Koblenz sowie neun regionale Dienststellen mit insgesamt 57 Straßenmeistereien, 13 Autobahnmeistereien und eine Fernmeldemeisterei betreut der LBM ein Streckennetz von rund 18.000 km.

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LBM-Geschäftsführer Dreher verabschiedet

Alfred Dreher lenkte seit dem Jahr 2013 als Geschäftsführer den Landesbetrieb Mobilität (LBM). Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat Dreher nun in den Ruhestand verabschiedet und dankte dem Dipl.-Bauingenieur für sein Engagement über 42 Jahren im Landesdienst.

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Außerplanmäßig 15 weitere Bauingenieure

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) von Rheinland-Pfalz hat außerplanmäßig insgesamt 15 Bauingenieure eingestellt, um sein Planungspersonal zu verstärken. „Durch die Einstellungen werden die Weichen für eine verstärkte Erstellung von Planunterlagen für anstehende Straßenbaumaßnahmen gestellt“, sagte Infrastrukturminister Roger Lewentz.

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Gute Planung für die zweite Rheinbrücke

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat am 27.12. den Planfeststellungsbeschluss für den Bau der zweiten Rheinbrücke bei Wörth erhalten. „Damit sind wir einen enormen Schritt weiter auf dem Weg zu einer zweiten Rheinbrücke bei Wörth“, sagte der Minister bei der Übergabe des Beschlusses beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) in Speyer.

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Straßenverkehrsnetz dem Verkehrsaufkommen kaum gewachsen

Die Veröffentlichung „25 Jahre Deutsche Einheit“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zeigt, wie sich Deutschland seit der Vereinigung verändert hat. Neben Bevölkerungen, Arbeitsmarkt und Wirtschaft gibt es auch Zahlen zur Verkehrsinfrastruktur.