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Atlas Weyhausen: Vorstoß in eine neue Klasse

Neben aktualisierten und bewährten Weycor-AR-Radladermodellen und Walzen präsentiert Atlas Weyhausen, Wildeshausen, auf der bauma den Radlader AR 250e TIER V ready. Der Hersteller erweitert damit sein Angebot in Richtung große Leistungslader. Der AR 250e möchte in der 2,5-m³-Klasse zum Spitzenmodell werden.

Komfortabel und mit guten Leistungsmerkmalen ausgestattet, überzeugt er im harten Einsatz. Der Deutz TCD 6.1-Motor mit dem Abgassystem DOC/DPF/SCR hat eine Leistung von 160 kW bei 2.000 U/min und erfüllt die Abgasvorschiften Tier IV final und auch schon die voraussichtlich 2020 in Kraft tretende Vorschrift Tier V ready. Die maximale Kipplast ohne SWE liegt bei 8.800 kg und ist damit an der Spitze in dieser Gewichtsklasse. Das Hubwerk kann auch mit SWE nach ISO 23727 geliefert werden. Die reguläre Überfahrhöhe beträgt 3.935 mm bei entsprechender Bereifung 20.5 R 25. Das Standard-Dienstgewicht des AR 250e liegt bei 13.800 kg, das Gerät hat einen Radstand von 3.000mm.
Die Kabine wurde komplett neu entwickelt und verfügt über eine einteilige Frontscheibe. Die Rops-Werte liegen bei 15,5 t. und die Fops-Werte entsprechen den Vorgaben der Kategorie 1 und 2. Großer Wert wurde bei der neuen Kabine auf den Bedienkomfort gelegt. So hat der Lader eine komplett neue Bedienkonsole mit ergonomisch gestaltetem Joystick und logischer Funktionalität, ein Highlight, das später auch für alle Modelle ab dem AR 65e eingesetzt werden soll. Ein weiteres Merkmal ist das Display Control-System. Mit nur einem Drehknopf werden, wie im Pkw, alle auf dem Display angezeigten Fahrfunktionen gesteuert.
Atlas Weyhausen bietet als einziger Hersteller den Deutz TD 2.9 L4-Dieselmotor mit DPF-System in seinem Radlader AR 65e an, der dann eine ABE für DPF und die Bafu-Zulassung hat. Gezeigt wird in München ein Modell Weycor AR 65e als Schnellläufer mit 50km/h und einer Leichtgutschaufel mit Zähnen. Das in langen Testreihen erprobte Start-Stopp-System ist nun in den Modellen AR 65e bis 75e S lieferbar. Gezeigt wird eine Serienmaschine AR65e mit dem Start-Stopp-System mit integrierter High Flow-Funktion.
Präsentiert werden außerdem die neu entwickelten Walzen AW 1070e und die AW 1120e. Die AW 1070e ist mit einem Deutz-Motor TD 2.9 L4 ausgestattet und mit DOC (optional DPF) erfüllt auch dieses Gerät die Abgasvorschriften Tier IV final in beiden Varianten. Die größere AW 1120e wird mit dem Cummins-Dieselmotor QSF 3.8 mit 97 kW/132 PS und DPF/DOC/SCR ausgerüstet, der auch in allen Walzen von der 1110e bis zur 1140e eingesetzt wird.

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Gern gemietet

Die Firma Schmidt-Elsner ist Baumaschinenhändler in Berlin und bietet den Radlader AR 250e in verschiedenen Größen in der Vermietung an.

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IF-Award für Meyer und Weyhausen

Der Radlader AR 250e von Atlas Weyhausen, Wildeshausen, hat den begehrten IF-Design-Award bekommen. Ausgezeichnet wurde neben dem Baumaschinenhersteller auch der Diplom Designer Lutz Meyer aus Münster. Der Award wird einmal im Jahr von einer unabhängigen Designinstitution in Hannover vergeben.

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Keine Angst vor Euro V

Während zahlreiche Motorenhersteller stolz ihre neuen und hochmodernen Dieselmotoren präsentieren, droht am Himmel bereits der nächste Regenguss: Die Euro-Abgasstufe V. Worauf müssen sich Unternehmen einstellen?

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Neue Case-Bagger für den Steinbruch

Case Construction Equipment präsentiert auf der Intermat 2015 erstmals seine neue Raupenbagger-Generation der D-Serie. Die neue D-Serie soll sich laut Herstellerangaben durch mehr Produktivität, Komfort und Sicherheit in Kombination mit niedrigen Betriebskosten auszeichnen. Genau das, was Gewinnungsbetriebe heute fordern.