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 Aus Flexseal wird Fernco: Der Unternehmenssitz im hessischen Eschwege ist gleichzeitig die kontinentaleuropäische Zentrale der Fernco Gruppe.
Foto: Fernco
Aus Flexseal wird Fernco: Der Unternehmenssitz im hessischen Eschwege ist gleichzeitig die kontinentaleuropäische Zentrale der Fernco Gruppe.

Umfirmierung

Aus Flexseal wird Fernco

Flexseal, Anbieter von Abwasserrohr-Verbindungen in Europa, firmiert ab dem Sommer 2022 um und übernimmt den Namen seines US-amerikanischen Mutterkonzerns Fernco.

Hintergrund ist der künftig einheitliche Auftritt aller Unternehmen der Fernco Gruppe, also auch der europäischen Flexseal-Gesellschaften mit Sitz in Großbritannien sowie der kontinentaleuropäischen Zentrale in Deutschland. Kunden profitieren nach dem Rebranding von der stärkeren lokalen Präsenz sowie der schnelleren Markteinführung neuer Produkte.

Flexseal und die weiteren Mitglieder der Fernco Gruppe haben in den vergangenen fünf Jahren über weitreichende Investitionen ihre Geschäftsbereiche modernisiert und eng aufeinander abgestimmt. Heute teilen sie neben den Werten des Konzerns auch Ressourcen, Projekte und Teams sowie Fähigkeiten und Erkenntnisse miteinander. „Wir haben hart daran gearbeitet, unsere Aktivitäten mit denen unserer Kollegen in der globalen Fernco Gruppe in Einklang zu bringen. Jetzt sind wir eine einheitliche Unternehmensfamilie und bringen die weltweit bewährte Marke Fernco nun unter dem gemeinsamen Namen auch in Europa ein gutes Stück nach vorne“, sagt Michael Penalver Giar, Geschäftsführer und Präsident der Europäischen Geschäftsbereiche.

Kontinuität als Fernco

Flexseal ändert zwar seinen Namen, inhaltlich bleibt allerdings alles beim Alten: Die Manschetten und Rohrverbinder sind weiterhin „made in Germany“, das Unternehmen investiert auch künftig kontinuierlich in seine Produktionstechnologien und Geschäftseinheiten vor Ort. „Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt jeder Entscheidung, die wir treffen. Auch unsere Mitarbeiter und Unternehmenskultur sind dieselben und für uns so wichtig wie in der Vergangenheit“, betont Michael Penalver Giar. Wie bisher Flexseal, agiert auch künftig Fernco flexibel und passt sich an die sich ändernden Marktbedürfnisse an.

Schnellere und stärkere Marktpräsenz – global und lokal

Mit dem Rebranding will die Fernco Gruppe ihre Marke international stärken und ihre lokale Präsenz ausbauen. Da die einzelnen Teams weltweit zusammenarbeiten und ihre Aktivitäten eng aufeinander abstimmen, plant das Unternehmen, seine Produktneuheiten künftig noch schneller auf die globalen Märkte zu bringen.

Die US-amerikanischen Fernco Gruppe blickt auf fast 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Abwasser-Armaturen zurück. Mehr als 300 Mitarbeiter tragen weltweit zum Erfolg ihrer Kunden bei und bringen jedes Jahr Innovationen auf den Markt. Dafür nutzen sie fortschrittliche Fertigungstechnologien, setzen auf globalen Betrieb und ein weltweit dichtes Liefernetz. Die Fernco Gruppe ist heute weltweit und in fast allen europäischen Ländern vertreten. Der Konzern beliefert unter anderem die Sektoren Wohnungsbau und Sanitär, Transport und Straßenbau, Industrie, Versorgungsunternehmen und Infrastruktur sowie Reparatur und Instandhaltung. (HS/RED)

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