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Archiv 4. April 2013

Auszeichnung für junge Forscher

Erstmals hat der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik (VDBUM) einen Nachwuchspreis an vier Jungakademiker verliehen. Gewürdigt wurden beispielgebende Forschungs- und Entwicklungsleistungen, die Baumaschinen, Komponenten und Bauverfahren wirtschaftlicher, sicherer und energieeffizienter machen.

Die Wettbewerbssieger Florian Sontheim, Dr. Filip Baranski, Matthias Nther und Martin Coenen (v.l.n.r.), umrahmt von  den VDBUM-Vorstnden Peter Guttenberger (l.) und Dirk Bennje.
Die Wettbewerbssieger Florian Sontheim, Dr. Filip Baranski, Matthias Nther und Martin Coenen (v.l.n.r.), umrahmt von den VDBUM-Vorstnden Peter Guttenberger (l.) und Dirk Bennje.

Mit dem Nachwuchspreis sollen Studierende und Jungakademiker ausgezeichnet werden, denen es gelingt, praxisrelevante Ansätze zu entwickeln, die die Wirtschaftlichkeit von Baumaschinen und Komponenten steigern. Im Mittelpunkt muss der Nutzen für Anwender stehen. Als preiswürdig gelten auch Verbesserungen bei Arbeitssicherheit und Energieeffizienz. Eine hochkarätige Jury aus Kapazitäten in der praktischen Anwendung, der Forschung und der Entwicklung von Baumaschinen entschied über die besten Arbeiten. Im Rahmen des VDBUM-Großseminars, das im Februar in Braunlage stattfand, wurden die ersten Nachwuchs-Preisträger geehrt. VDBUM-Vorstand Dirk Bennje betonte in seiner Laudatio: „Die Anzahl und die Qualität der Einsendungen haben uns beeindruckt und lassen uns für die Zukunft der Baumaschinenbranche in Deutschland zuversichtlich nach vorne blicken.“

Mit dem Nachwuchspreis bietet der VDBUM jungen Forschern neben dem attraktiven Preisgeld eine Plattform zur umfassenden Präsentation ihrer Ergebnisse. Im Gegenzug soll die Aufmerksamkeit von Studierenden und Jungakademikern damit ebenfalls auf die Arbeit des VDBUM gelenkt werden, denn die eigene Nachwuchswerbung ist auch für Verbände eine Daueraufgabe. Der VDBUM-Nachwuchspreis wird nach der erfolgreichen Premiere jährlich ausgeschrieben und vergeben. Die nächste Bewerbungsrunde beginnt im August 2013. Beteiligen können sich Bildungseinrichtungen, Fachhochschulen und Universitäten. Vergeben werden jeweils pro Kategorie ein erster und ein zweiter Preis, wobei sich die Sieger über 2 500 Euro und die Zweitplatzierten über 1 000 Euro freuen dürfen.

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