Foto: VM Baden-Württemberg

Investitionen

Baden-Württemberg gab Rekordsummen für Straßeninfrastruktur aus

Die Ausgaben an Bundes- und Landesmitteln für das Straßennetz in Baden-Württemberg haben 2019 einen neuen Höchstwert erreicht. Insgesamt wurden im Land 1,4 Mrd. Euro in Autobahnen, Bundesstraßen und Landesstraßen investiert.

Inhaltsverzeichnis

Weniger für die Bundesfernstraßen

Insgesamt 1 Mrd. Euro Haushaltsmittel hat Baden-Württemberg 2019 für Baumaßnahmen, die Unterhaltung und den Betrieb an Autobahnen und Bundesstraßen umgesetzt. Somit konnte der Rekordumsatz von 2018 nahezu fortgeführt werden.

Trotz geringerer Mittel konnte die Straßenbauverwaltung zahlreiche Projekte im Bereich Bundesfernstraßen erfolgreich umsetzen. Bei der Erhaltung wurden im Jahr 2019 rund 63 km Richtungsfahrbahnen und 12 Bauwerke an Autobahnen, sowie 163 km Fahrbahnen und 57 Bauwerke an Bundesstraßen saniert.

Bei den Bedarfsplanmaßnahmen des BVWP wurden 255 Mio. Euro umgesetzt (2018 waren es 301 Mio. Euro). In den Um- und Ausbau („Kleinmaßnahmen“) wurden 47 Mio. Euro investiert (2018: 45,9 Mio. Euro). Damit konnte das Niveau von 2018 erreicht werden.

Höchstsumme für die Landesstraßen in 2019

Mit Blick auf die Landesstraßen setzte die Straßenbauverwaltung insgesamt 410 Mio. Euro um. Die Ausgaben lagen damit 75 Mio. Euro über dem Vorjahr. Der Schwerpunkt der Investitionen lag auf der Erhaltung der Landesstraßen, einschließlich der Brückensanierung. Dank der Verstärkung aus der Sanierungsrücklage stand eine Rekordsumme von 194 Mio. Euro zur Verfügung. Für den Erhalt und die Ertüchtigung der Infrastruktur wurden 183 Mio. Euro und somit 63 Mio. Euro mehr als im Vorjahr verbaut. Die Restmittel sind für das Steigensanierungsprogramm gebunden und werden 2020 abfließen. Konkret heißt dies, dass insgesamt 304 km Fahrbahnen und 38 Bauwerke an Landesstraßen saniert wurden und weiterhin werden.

Für Ortsumgehungen sowie den Aus- und Neubau von Landesstraßen setzte die Straßenbauverwaltung 44 Mio. Euro (2018 waren es 40,4 Mio. Euro) um.

11 Mio. Euro wurden für den Ausbau der Radwege an Landesstraßen ausgegeben; 2018 waren es 15,1 Mio. Euro.

Bei Bundesfernstraßen wurde in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr so viel Geld umgesetzt wie noch nie

Baden-Württemberg

Straßenbau 2018 erneut auf Rekordniveau

Baden-Württemberg hat im Jahr 2018 die Rekordsumme von 1,5 Mrd. Euro für Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen ausgegeben.

Foto: Abbildung: Verkehrsministerium Baden-Wrttemberg

Archiv

Straßenbau 2018 erneut auf Rekordniveau

Baden-Württemberg hat im Jahr 2018 die Rekordsumme von 1,5 Mrd. Euro für Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen ausgegeben. Schwerpunkt war der Erhalt und die Ertüchtigung der bestehenden Straßeninfrastruktur.

Foto: Abbildung: Verkehrsministerium Baden-Wrttemberg

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Investitionen auf Rekordniveau

Die grün-rote Landesregierung hat in den vergangenen fünf Jahren so viel Geld in den Straßenbau investiert wie keine Regierung davor. „Die baden-württembergische Straßenbauverwaltung hat kontinuierlich Gesamtausgaben von jeweils rund 1 Milliarde Euro pro Jahr für die Bundesfernstraßen und die Landesstraßen umgesetzt“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Foto: Verkehrsministerium Baden-W??rttemberg

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Jahresprogramm für Erhaltung und Sanierung des Straßennetzes steht

In diesem Jahr sind 515 Mio. Euro für den Erhalt und die Sanierung von Straßen in Baden-Württemberg eingeplant. Die Sanierung der Bundesfern- und Landesstraßen läuft auf Hochtouren und umfasst etwa 300 Maßnahmen. So steht es im vorgelegten Sanierungsprogramm 2019. Hinzu kommt ein spezielles Programm für Steigungsstrecken.

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