Foto: BASt

Forschung

BASt-Jahresbericht 2019 erschienen

In ihrem aktuellen Jahresbericht präsentiert die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) eine Auswahl von 32 Projekten aus ihrer interdisziplinären Forschungstätigkeit.

Neben den Projekten stellt sie auch die Menschen vor, die im Jahr 2019 an diesen Projekten beteiligt waren, ausgezeichnet oder ernannt wurden, promovierten oder Lehraufträge an Universitäten inne hatten. Highlights des Jahres sowie Zahlen und Fakten runden den Bericht ab, der kostenfrei erhältlich ist.

Als Ressortforschungsinstitut des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur hat die BASt die Aufgabe, die Entwicklung des Straßenwesens zu fördern und für anstehende verkehrspolitische und fachliche Fragestellungen wissenschaftlich gesicherte Entscheidungshilfen zur Verfügung zu stellen. Mit ihren Forschungsprojekten greift die BASt gesellschaftliche, technologische und wirtschaftliche Fragestellungen auf.

Im Jahresbericht 2019 hat die BASt eine Auswahl ihrer Forschung zusammengestellt.

Für den Straßenbau stehen beispielgebend die Berichte über die Inbetriebnahme des Multifunktionalen Erfassungssystem zur Substanzbewertung und zum Aufbau von Straßen (Mesas), eine Klimawirkungsanalyse einen essenziellen Forschungsschwerpunkt für das Bundesfernstraßennetz, Referenzstrecken auf dem Testareal duraBASt und die dortigen aktuellen Untersuchungen, ein hybrides Ertüchtigungssystem für die Straßenerhaltung unter Einsatz neuartiger Werkstoffe, zeitraffende Belastungsversuche, zu einem handgeführten Längswellenprüfgerät sowie Erfahrungen mit Ringversuchen.

In weiteren Kapiteln wird die neue Informations- und Bewertungsplattform „BaustellenCheck“ vorgestellt, über die Digitalisierung in der Straßenausstattung und Erhaltung berichtet. Die Ergebnisse aktueller Simulator- und Teststrecken-Studien sind ebenso Teil des Jahresberichts wie die Ergebnisse von Untersuchungen der Level-3-Automation im realen Straßenverkehr mit einem entsprechend ausgerüsteten Versuchsfahrzeug. Es werden Lösungsansätze für den Infrastrukturbedarf automatisierten Fahrens auf Autobahnen und Bundesfernstraßen vorgestellt sowie der aktuelle Stand der Vorschriftenentwicklung aus der Fahrzeugtechnik.

Schlaglichter sowie Zahlen und Fakten in kurzer und knapper Form ergänzen den Bericht.

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