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Foto: Foto: GMS Fahrbahnsanierung
GMS Fahrbahnsanierungen kommt ab sofort mit eigenen Beschickern auf die Asphaltbaustellen und untersttzt damit die Straenbaufirmen

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Beschicker-Service für den Asphalteinbau

Mit einem neuen Service geht die GMS Fahrbahnsanierungen mbH in die Saison 2016: Der bekannte Fräsdienstleister aus NRW kommt ab sofort nicht nur mit Fräsen, sondern auch mit brandneuen Beschickern für den Asphalteinbau auf die Baustellen.

Im Rahmen der Qualitätsverbesserung beim Neubau und der Sanierung von Asphaltfahrbahnen verlangen die ausschreibenden Behörden bereits heute für Autobahnbaustellen mit mehr als 6.000 m² Fläche häufig den Einsatz von Beschickern. Ab 2017 wird die Bauweise für Autobahnprojekte dieser Größenordnung dann zum Standard in Deutschland. Auch auf anderen Baustellen sieht man immer häufiger Beschicker, denn sie bringen – die entsprechende Projektgröße vorausgesetzt – viele Vorteile mit sich.

Der erste: Beschicker entkoppeln die Mischgutanlieferung vom eigentlichen Einbauprozess, was alle Beteiligten entstresst. Der zweite Vorteil: Lkw können ihre Ladung in einem Zug in den Beschicker abgeben mit dem Effekt, dass das Mischgut wesentlich langsamer abkühlt. Vorteil Nummer drei: Wegen des großen Materialvorrats in Beschicker und Fertiger gibt es deutlich weniger Stopps beim Asphalteinbau. Das erhöht die Qualität. Der vierte Pluspunkt: Beschicker und Fertiger sind mechanisch entkoppelt, aber der Abstand zwischen beiden Geräten wird über Sensoren berührungslos konstant gehalten. So entfallen die Andock-Stöße vom Lkw an den Fertiger komplett. Auch das steigert die Qualität beim Asphalteinbau.

„Viele Straßenbaufirmen besitzen keinen Beschicker, und oft lohnt sich ein Kauf nicht für sie, da sie nur unregelmäßig Bauprojekte der entsprechenden Größenordnung abwickeln. Damit sie trotzdem auch künftig bei solchen Projekten mitbieten und diese fachgerecht ausführen können, ohne selbst in einen Beschicker zu investieren, unterstützen wir sie ab sofort mit unseren Geräten", erklärt Torsten Meyer, Geschäftsführer der GMS Fahrbahnsanierungen mbH.

GMS hat zu diesem Zweck in voll ausgestattete Offset-Beschicker der neuesten Generation vom Marktführer Vögele investiert. Sie verfügen über ein schwenkbares Ladeband, so dass sie vor oder neben dem Fertiger fahren können – das erhöht die Flexibilität bei der Bauplanung und -ausführung. Außerdem können diese Geräte sogar zwei Fertiger gleichzeitig beschicken – das reduziert beim Heiß-an-Heiß-Einbau die Kosten und den Planungsaufwand. Nicht zuletzt kann mit diesen Offset-Beschickern auch Mutterboden, HGT oder Schotter verladen werden, zum Beispiel bei der Verfüllung von Gräben.

GMS stellt die Beschicker zusammen mit geschultem Personal, so dass die Straßenbaufirmen keine weiteren organisatorischen Aufwendungen haben.

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