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Werbetechnikerin Martina Matthiä.von der Warsteiner Fimra MFG-Werbung beim Bekleben der WLE-Schüttgut-Waggons mit neuem Westkalk-Logo.
Foto: Westkalk
Werbetechnikerin Martina Matthiä.von der Warsteiner Fimra MFG-Werbung beim Bekleben der WLE-Schüttgut-Waggons mit neuem Westkalk-Logo.

Neugestaltung

Beschriftete Waggons

Die Firma Westkalk gestaltet etliche Eisenbahnwaggons der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) neu.

Derzeit werden 21 dunkelrote Schüttgutwaggons in der Lokhalle in Warstein mit neuen Westkalk-Texten beklebt. Die bisherige einheitliche Beschriftung mit www.westkalk.de wird damit ausgetauscht gegen pointierte Aussagen zum Unternehmenszweck, zur Herkunft und zu den Produkten des Rohstoff-Unternehmens Westkalk. Ausführende Firma ist MFG Werbetechnik aus Warstein.

Die Westkalk-Story

Seit 15 Jahren fahren Waggons der WLE mit dem typischen Westkalk-Schriftzug zwischen Warstein und Beckum hin und her. Weil aber Westkalk vor einigen Monaten das eigene Logo modifiziert hat, waren jetzt schlussendlich auch die Eisenbahnwaggons an der Reihe. „Wir haben das A aus Westkalk in stilisierter Form dem Namenszug vorangestellt. Das stilisierte A war aber immer schon Bestandteil des Namenszuges, sodass die Modifikation vielleicht gar nicht so sehr aufgefallen ist, erläutert Marius Risse, Mitglied der Geschäftsführung. Gleichzeitig wurde der Firmenname um unterschiedliche Aussagen ergänzt. Darunter Texte wie: „Wir bringen Steine ins Rollen.“ Oder: „Grobkörnig. Feinkörnig. Warsteinig.“ Aber auch schlicht: „Westkalk-Ein Familienunternehmen.“ Risse: „Uns war wichtig, dass die Texte aussagestark sind und gleichzeitig assoziativ wirken. Außerdem muss jede Zeile für sich stehen können, denn wir wissen ja nie, wie die Wagen aneinandergekoppelt werden.“ So wird das Warten für Autofahrer an den Bahnübergängen zu einer immer wieder neu zusammengestellten „Westkalk-Story“. Die Sponsoring-Oberflächen an Sportplatzbanden, auf Trikots und Internetauftritten wurden in den zurück liegenden Monaten bereits nahezu vollständig erneuert. Das abschließende WLE-Projekt dauert nur noch einige Tage. „Am aufwendigsten ist die Neutralisierung der Waggons“, so Jana Auris von MFG Werbetechnik. „Wir müssen die alten Folien vorsichtig entfernen, dann den Untergrund säubern und gegebenenfalls ausbessern. Und erst dann kleben wir die neuen Folien auf. Das geht dann eigentlich ganz fix.“ (US/RED)

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