Image
Bzb-bim.jpeg
Foto: Volker Müller
Die Digitalisierung am Bau schreitet voran. Da gilt es, den Überblick zu behalten.

BZB ist Entwicklungspartner beim europäischen Projekt

BIM-Grundlagenkurs für Einsteiger

Das BZB entwickelt mit weiteren europäischen Partnern einen BIM-Grundlagenkurs. Er soll dabei helfen, die Prozesse besser zu verstehen und sie im Betrieb umzusetzen.

Die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) sind einer der Partner aus fünf europäischen Ländern. Gemeinsam entwickeln sie einen BIM-Grundlagenkurs. Building Information Modeling ist eine Methode zur digitalen Erfassung aller Lebensphasen eines Gebäudes von der Planung, Bewirtschaftung und Renovierung bis hin zum Abbruch. Die allgemeine Einführung richtet sich an Auszubildende im Baugewerbe, aber auch an erfahrene Fachkräfte, die sich in neun Lektionen über die Bedeutung der BIM-Methode, ihre Vorteile und Nutzen, sowie die Rollen, Verantwortlichkeiten und die praktische Zusammenarbeit informieren möchten. Die Lektionen werden durch audiovisuelle Medien, best practice-Beispiele und Fallstudien veranschaulicht.

Der Kurs soll bis zum Frühjahr 2021 fertiggestellt und anschließend getestet werden, um als Grundlage für die Entwicklung einer APP zu dienen.

Das Projekt wird vom Erasmus+-Programm der europäischen Union gefördert.

DX 170 W von Doosan mit Schnellwechsler und Tiltrotator von Engcon.
Foto: Engcon

Kooperation in Europa

Doosan und Engcon steigern Effizienz von Baggern

Doosan, südkoreanische Baumaschinenhersteller, und Engcon, Hersteller von Tiltrotatoren aus Schweden, werden in Europa stärker zusammenarbeiten. In Kürze stehen die ersten Bagger bereit, die vorbereitet sind für Tiltrotator, Steuerungssystem und Schnellwechsler.

Foto: Europäisches Parlament

Europa

Die neue EU-Kommissarin für Verkehr

Das Verkehrsressort in der EU-Kommission wird von der Rumänin Adina Vălean geleitet.

Foto: Foto: Wacker Neuson

Archiv

John Deere möchte bei Kramer einsteigen

Nach dem Kauf der Wirtgen-Gruppe plant John Deere den nächsten Coup: Als Basis einer langfristigen Kooperation möchte das Unternehmen Anteile an der Kramer-Werke GmbH, Pfullenbach, erwerben. Gleichzeitig soll mit diesem Schritt die langfristige, strategische Zusammenarbeit gefestigt werden, heißt es in einer Erklärung. Kramer gehört zu Wacker Neuson SE.

Wir haben noch mehr für Sie!

Aktuelle Entwicklungen in der Branche, neue Maschinen und Anlagen, Tipps zur Betriebsführung und Erfahrungsberichte gibt es alle 14 Tage aus unseren Fachredaktionen direkt ins Postfach: nützlich, übersichtlich und auf den Punkt.
Melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an - schnell und kostenlos!
Asphalt & Bitumen Newsletter
 
Straßen- und Tiefbau Newsletter
 
Steinbruch und Sandgrube Newsletter
 
DSB – Die Schweizer Baustoffindustrie Newsletter
 
Wir geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter. Die Übermittlung erfolgt verschlüsselt. Zu statistischen Zwecken führen wir ein anonymisiertes Link-Tracking durch.