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Foto: Maike Sutor-Fiedler
Mehr Ansturm auf der bauma erhofft sich die Messe München durch Verschiebung des Termins

bauma

Die bauma findet erst im Oktober 2022 statt

Neuer Termin ist der 24. bis 30. Oktober 2022. Dies ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche der Messe München mit Spitzenvertretern der Industrie sowie dem Fachbeirat.

Angesichts der besonders langen Planungsvorläufe für Aussteller und Veranstalter bei der größten Messe der Welt musste die Entscheidung jetzt getroffen werden. So haben Aussteller und Besucher Planungssicherheit hinsichtlich der Vorbereitungen auf die kommende bauma.

Ursprünglich sollte die bauma vom 04. bis 10. April 2022 stattfinden. Trotz Pandemie war der Zuspruch der Industrie hoch, die Buchungslage überaus gut. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden setzte sich zuletzt jedoch die Erkenntnis durch, dass der April-Termin angesichts des weltweiten Pandemie-Geschehens mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet ist. Ob eine, für den Messeerfolg entscheidende, weltweite Reisetätigkeit in einem Jahr wieder weitgehend ungehindert möglich ist, sei derzeit schwer abschätzbar, so das vorherrschende Meinungsbild.

Vor allem global agierende Aussteller, die Kunden aus aller Welt zur bauma erwarten und entsprechend hohe Investments in Standbau, Logistik und Hotelkapazitäten tätigen, plädierten für eine Verschiebung. Den entscheidenden Benefit der Messe, die gesamte Branche zu versammeln und Drehscheibe in alle Märkte zu sein, sahen sie bei einem Festhalten am April-Termin gefährdet.

Mit der Entscheidung hätten Aussteller und Besucher jetzt Klarheit und Planungssicherheit, betont Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München: „Die Entscheidung, die bauma zu verschieben, ist uns natürlich nicht leichtgefallen. Wir mussten sie aber jetzt treffen, noch ehe die Aussteller mit ihren Planungen für den Messeauftritt beginnen und entsprechende Investments tätigen. Leider ist trotz der in aller Welt angelaufenen Impfkampagne derzeit noch nicht absehbar, wann die Pandemie weitgehend unter Kontrolle und unbegrenztes weltweites Reisen wieder möglich ist. Das macht die Teilnahme sowohl für Aussteller wie auch für Besucher schwer planbar und kalkulierbar. Unter diesen Umständen hätten wir unser zentrales Versprechen, dass die Weltleitmesse bauma die ganze Bandbreite der Branche abbildet und wie keine andere vergleichbare Veranstaltung internationale Reichweite generiert, nicht erfüllen können. Schließlich kamen die Teilnehmer der letzten bauma aus über 200 Ländern der Welt. Von daher ist die Entscheidung konsequent und folgerichtig.“

Joachim Schmid, Geschäftsführer des VDMA Fachverbands Baumaschinen und Baustoffanlagen, trägt die Entscheidung mit und begrüßt, dass die Messe München dem Wunsch der Industrie gefolgt ist: „Die Entscheidung ist hart, aber sie gibt allen Beteiligten die notwendige Planungssicherheit. Die Branche wird jetzt alles für eine starke bauma im Oktober 2022 tun. Auch ohne Gesundheitskrise müssen die Unternehmen Herausforderungen wie Digitalisierung, autonome Baustellen und Nachhaltigkeit bewältigen und am Ball bleiben, um den Anschluss nicht zu verlieren. Dafür brauchen sie die bauma als Innovationsbarometer und Networkingplattform. Im Oktober nächsten Jahres werden wir uns alle wieder in München treffen.“

Detaillierte Antworten auf alle Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Verschiebung der bauma ergeben, findet man unter www.bauma.de Dort erhalten auch Aussteller, die sich bereits angemeldet hatten, weitere Informationen.

Unabhängig von der Verschiebung gehen die fachlichen und organisatorischen Planungen für die bauma 2022 weiter. Der Kern der bauma 2022 wird auf der Präsenzveranstaltung liegen, ergänzt und erweitert durch digitale Angebote. „So können Kunden aus aller Welt an der bauma teilhaben, selbst wenn sie nicht persönlich nach München reisen können oder wollen“, erläutert Klaus Dittrich.

Trotz Pandemie war der Zuspruch der Industrie hoch, die Buchungslage überaus gut. In zahlreichen Gesprächen mit Kunden setzte sich zuletzt jedoch die Erkenntnis durch, dass der April-Termin angesichts des weltweiten Pandemie-Geschehens mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet ist. Ob eine, für den Messeerfolg entscheidende, weltweite Reisetätigkeit in einem Jahr wieder weitgehend ungehindert möglich ist, sei derzeit schwer abschätzbar, so das vorherrschende Meinungsbild.

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Foto: Fotos: baunetzwerk.biz/Mller

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