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Klaus Dittrich (3.v.l) wird von Wegbegleitern verabschiedet.
Foto: Messe München GmbH
Klaus Dittrich (3.v.l) wird von Wegbegleitern verabschiedet.

Personalie

Dittrich geht in den Ruhestand

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München,  hat das Unternehmen planmäßig zum 30. Juni 2022 verlassen.

Nach mehr als 20-jähriger Tätigkeit tritt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Klaus Dittrich (67), zum 30. Juni 2022 in den Ruhestand ein. Dittrich war seit 2002 Mitglied der Geschäftsführung, mit Jahresbeginn 2010 wurde er zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. „Klaus Dittrich hat die Messe München zu einer der besten und wirtschaftlich erfolgreichsten Messegesellschaften der Welt gemacht. Mit Innovationskraft, konsequenter Zielorientierung und mutigen Entscheidungen hat er das Unternehmen auch durch die schwierigste Zeit seit dessen Bestehen geführt. Die Messe München hat der Pandemie getrotzt, gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein gezeigt und ist nun wieder auf Erfolgsspur. Dafür gebührt ihm der große Dank der Gesellschafter“, betont Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger als Vorsitzender des Aufsichtsrats und der Gesellschafterversammlung. „Mit Herrn Dittrich verabschieden wir eine Persönlichkeit, die die Messe München in entscheidender Weise geprägt und für die Zukunft aufgestellt hat. Herr Dittrich hat den Ausbau der Messe München mit großem Erfolg vorangetrieben und München und Bayern mit einem starken Messeplatz große Dienste erwiesen, wofür ihm unser ausdrücklicher Dank gebührt,“ bekräftigt Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats und der Gesellschafterversammlung.

Bayerns Finanzminister Albert Füracker, Vertreter des Freistaats in der Gesellschafterversammlung und Mitglied des Aufsichtsrats, ergänzt: „Der Name von Herrn Dittrich und die erfolgreiche Entwicklung der Messe München in den letzten beiden Jahrzehnten sind untrennbar verbunden. Er verlässt ein gut bestelltes Haus.“ (US/RED)

Foto: Foto: Thyssen Krupp Industrial Solutions

Archiv

Kegelbrecher im Ruhestand

Der Geschäftsbereich Industrial Solutions von ThyssenKrupp hat an die Tiefensteiner Granitwerk GmbH in Laufenburg einen Kubria Kegelbrecher für die Zerkleinerung von Granit, Granitporphyr und Gneis geliefert. Dieser ersetzt seinen Vorgänger, der nach 28 Jahren Dauerbetrieb unter härtesten Bedingungen in den Ruhestand versetzt wurde.

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