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Effektiver Schutz vor Staub

Die DFT GmbH Deichmann Filter Technik bietet zur Gefahrenabwehr für Mensch, Umwelt und Maschinen eine kompakte, autark arbeitende Lösung an. Der autark arbeitende Bandaufsatzfilter – kurz BAF – schützt effektiv vor Staub.

Bei Arbeiten im Tagebau, Schüttguttransport, -verarbeitung, -lagerung, im Recycling oder im Tunnelbau führt der entstehende Staub zu Belastungen. Diese Staubentwicklung führt nicht nur zu Verschleiß an den eingesetzten Maschinen,  sie kann auch eine nicht unerhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt bewirken. Durch die Bewegung von Materialien während der Verarbeitungsprozesse in diesen Bereichen entsteht teilweise Staub, der durch seine Lungengängigkeit eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt. Die DFT GmbH Deichmann Filter Technik bietet den Bandaufsatzfilter – kurz BAF - an.

Der BAF ist ein hocheffektiver Filter auf kleinstem Raum. Sein Aufbau mit den hocheffizienten Deicolon-Filterelementen ist schlicht und leistungsstark. Die Deicolon-Filterelemente haben sich vielfach am Markt bewährt. Sie bestehen aus Spiralfilterrohren, die in Reihe auf einem Träger angeordnet werden und verfügen über hervorragende filtertechnische Eigenschaften. Durch die spezielle Form ergeben sich gute Rückspüleigenschaften und geringe Strömungswiderstände. Im Vergleich zu gefalteten Flächenfiltern können wesentlich höhere Filterflächenbelastungen realisiert werden. Darum hat der Bandaufsatzfilter bei vergleichbarer Filterflächenbelastung eine wesentlich geringere Druckdifferenz als Filter dieser Bauart und kommt mit einem geringeren Energiebedarf aus.

Durch den im Filter eingebauten Kompressor ist keine separate Druckluftversorgung notwendig. Der BAF, als dezentrale Filtereinheit, die je nach Bandbreite zwischen 1.500 m³/h und 5.000 m³/h Rohgasvolumen reinigt, wird direkt auf das Förderband montiert und filtert den Staub direkt dort, wo er entsteht. Die Belastungen für Mitarbeiter, Umwelt und Maschinen werden so um ein beachtliches Maß reduziert. Der Reststaubgehalt im Reingas beträgt dank des BAF weniger als 1mg/Nm³ und ist somit nahezu schadstofffrei. Auch im Hinblick auf den Staubaustrag ist die Funktionsweise des BAF kostengünstig und ohne weitere technische Einrichtungen realisierbar. Durch die integrierte Druckluftversorgung wird der an den Filterelementen anhaftende Staub vollautomatisch mittels eines Druckluftimpulses wieder zurück auf das Förderband gebracht und mit dem zu befördernden Material abtransportiert. So ist etwa der Einsatz einer Zellenradschleuse und einer Staubsammeleinrichtung nicht mehr notwendig. Die Standartausführung dieses Filters ist bis zu einer Temperatur von 80 C° einsetzbar, Sonderanfertigungen mit Temperaturen bis zu 200 C° sind möglich.

Durch den niedrigen Differenzdruck und die lange Standzeit der Filterelemente, die kompakte Bauweise, den niedrigen Energiebedarf und die vollautomatische und autarke Abreinigung bietet der Bandaufsatzfilter eine äußerst attraktive und kostengünstige Lösung zur Staubbeseitigung mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Die DFT GmbH Deichmann Filter Technik setzt alles daran, die Staubentwicklung nachhaltig in die richtigen Bahnen zu lenken. Seit der Gründung im Jahre 1947, als Hermann Deichmann ein technisches Büro im hessischen Bebra eröffnete, hat sich das Unternehmen zu einem Technologieführer in der industriellen Entstaubung entwickelt. In der mehr als sechs Jahrzehnte umfassenden Unternehmensgeschichte wurden dabei zahlreiche wegweisende Innovationen zur Marktreife gebracht. Die heutigen Entstaubungsanlagen des Unternehmens haben eine Filterleistung von 1.000 m³/h bis weit mehr als 500.000 m³/h. Seit 2015 ist die DFT GmbH Bestandteil der international tätigen Unternehmensgruppe CFH GmbH.

Die Filterelemente lassen sich einfach ein- und ausbauen.
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Filtertechnik

Gute Luft für alle

Feinstaubemissionen aus Anlagen der rohstoffverarbeitenden Industrie stellen nicht nur für Anrainer ein häufiges Ärgernis dar. Wichtig sind daher gut ausgelegte Entstaubungsanlagen.

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Entstaubungstechnik ohne Aufwand

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Befeuchtungsmischer senken Entsorgungskosten

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Effektive Maßnahmen gegen die Dieselpest

Unerkannte Gefahr: Johann Claassen war sich keiner Schuld bewusst. Wie immer hat er vor Arbeitsbeginn seinen Radlader aus dem Baustellentank befüllt. Er wusste jedoch nicht, dass sich aufgrund einer verspäteten Diesellieferung nur noch ganz wenig Treibstoff im Zentraltank befand. So füllte er neben Diesel auch Wasser und Schmutz – zwei Todfeinde moderner Dieselmotoren – in den Fahrzeugtank. Die Wirkung der beiden Fremdstoffe ist ganz unterschiedlich, die Folgen aber sind immer die gleichen: Ausfälle, teure Reparaturen, vermeidbare Kosten und unzufriedene Kunden.

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