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Ein hochgradig kubisches Produkt

Vertikale Prallbrecher vom Typ Multirok kommen in der dritten und vierten Brechstufe zur Splitt- und Sandproduktion zum Einsatz und sind optimal für mittelhartes und hartes Gestein geeignet. Dank ihrer Flexibilität sind die Anlagen des Herstellers Thyssenkrupp auch in stationären, semi-mobilen sowie mobilen Anlagen einsetzbar.

Bei vertikalen Prallbrechern wird das Material von oben mittig in den Rotor aufgegeben. Durch die dort wirkenden Zentrifugalkräfte wird es gegen die Seitenwände geschleudert. Dadurch entsteht ein hochgradig kubisches Produkt. Die Anlagen werden in jeweils zwei Ausstattungsvarianten für die Seitenwände und die Rotoren angeboten. An den Seitenwänden lassen sich entweder Ambosse oder ein Materialbett installieren. Beim Rotor kann zwischen einer geschlossenen und einer offenen Ausführung gewählt werden. Die optimale Auslegung erfolgt  je nach Brechgut und anhand der spezifischen Erfordernisse des Kunden.

Vertikal-Prallbrecher vom Typ Multirok werden in drei Baugrößen angeboten: Multirok 7 für Durchsätze bis zu 200 t/h, Multirok 9 für Durchsätze bis zu 300 t/h sowie Multirok 9 Duo mit zwei Antriebsmotoren für Durchsätze bis zu 400 t/h. Die Produktkorngröße ist vor allem von der Geschwindigkeit des Rotors abhängig. Je höher die Rotorgeschwindigkeit, desto feiner das Produkt. So ergibt sich für Kalkstein bei einer Aufgabegröße von 8 bis 25 mm bei einer Rotorgeschwindigkeit von 55 m/s ein Produkt p80 ≤ ca. 9,5 mm. Wird beim gleichen Aufgabematerial die Rotorgeschwindigkeit auf 66 m/s erhöht, so reduziert sich das Produkt auf p80 ≤ ca. 6 mm.

Der Antrieb des Multirok lässt sich optional mit einem Frequenzumrichter ausstatten, um die Drehzahl des Rotors stufenlos zu regeln. Dies ermöglicht einfache und schnelle Änderungen des Produktes im Betrieb.

Hohe Standzeiten

Die Wartung ist ein zentrales Thema beim Betrieb von Vertikal-Prallbrechern. Multiroks überzeugen durch ihre Robustheit und lange Standzeiten. Sie sind so konzipiert, dass wichtige Komponenten leicht zugänglich sind. Prallelemente und Bodenplatten am Rotor sowie die Ambosse am Amboss-Ring können über einen hydraulisch zu öffnenden Gehäusedeckel jederzeit einfach erreicht und ausgetauscht werden. Alle Verschleißteile werden darüber hinaus aus hochverschleißfesten Werkstoffen gefertigt.

Die Vielseitigkeit der Multiroks endet nicht bei der Konfiguration der Seitenwand und des Rotors. Betreiber haben die Möglichkeit, jederzeit auf Veränderungen im Betrieb zu reagieren und nachträglich den Amboss-Ring und das Materialbett oder den offenen und den geschlossenen Rotor gegeneinander auszutauschen. Alle Brecher der Modellreihe  werden außerdem mit einer automatischen Schmiereinheit für die Rollenlager der Antriebswelle ausgestattet. Dadurch wird eine zuverlässige Schmierung sichergestellt.

Die vier Ausstattungsmglichkeiten des Multirok Vertikal-Prallbrechers.Foto: Foto: Thyssenkrupp
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Der richtige Prallbrecher

Prallbrecher von thyssenkrupp können überall dort, wo mittelhartes und hartes Gestein zu Schotter, Splitt oder Sand verarbeitet wird, zu einem effizienten Betrieb beitragen.

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Neuauflage eines Kegelbrechers

Der bekannte Kubria Kegelbrecher von Thyssenkrupp wurde einem umfangreichen Modernisierungsprogramm unterzogen. Er wird vorwiegend in der Naturstein-Industrie zur Sekundär- und Tertiär-Zerkleinerung von Granit, Basalt, Gneis und anderen Hartgesteinen sowie in der Erz- und Zementindustrie eingesetzt.

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Brecher made in Swiss reisen nach Österreich

GIPO schickt seine raupenmobile Prallbrechanlage mit Siebeinheit vom Typ GIPOREC R 90 FDR GIGA zur Mawev in Österreich. Die Anlage in kompakter Bauweise, mit niedrigem Transportgewicht von 26 Tonnen hat eine 2-Deck Vorabsiebung und eine Nachsiebeinheit - alles natürlich in Swiss-Made-Qualität.

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Emissionsarmes Schotterwerk

Eine neue Anlage im französischen Saint-Jeoire-en-Faucigny ermöglicht Rohstoffaufbereitung im Einklang mit Natur und Umwelt.

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