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Erhalt und Ausbau der Infrastrukturen

Der Termin für die 4. Infratech steht: Sie wird vom 14. bis 16. Januar 2020 in Essen stattfinden. Zudem installiert sie einen weiteren Schwerpunkt. Energie und Umwelt wird zusätzlich als thematischer Block aufgenommen. Alle Aussteller erhalten bis zum 1. Dezember 2018 einen Frühbucherrabatt.

Mit dem neuen Messemotto „Infrastrukturen erhalten und ausbauen“ werden wiederum die wichtigen infrastrukturellen Herausforderungen benannt, gleichzeitig werden die Entscheidungsträger in der Politik daran erinnert, vollmundigen Wahlversprechen und Koalitionsvereinbarungen Taten folgen zu lassen. Auch die Anpassung der Messeschwerpunkte verdeutlicht, dass es nunmehr an der Zeit ist, in die Pflege der ober- und unterirdischen Infrastruktur zu investieren, die Vernetzung stärker zu forcieren und – etwa im Bereich der Straßen- und Brückensanierung – keine weitere Flickschusterei zu betreiben. Die vier thematischen Säulen der Infratech 2020 lauten folgerichtig: „Tiefbau, Straßenbau und Wasserbau“, „Ver- und Entsorgung“, „Öffentliche Raumgestaltung und Mobilität“ sowie „Energie und Umwelt“.

Neuer Schwerpunkt

Mit der Neuaufnahme des Schwerpunkts „Energie und Umwelt“ erhält dieser Bereich deutlich mehr Gewicht als bei den vorangegangenen Messeausgaben, bei denen nur vereinzelt Akteure dieses Spektrums vertreten waren. „Energieeffizienz“, „Förderprogramme“, „Smart Mobility“ oder auch „Nachhaltigkeit“ zählen zu diesem Messeschwerpunkt. Mit ihm wird darüber hinaus signalisiert, dass Ausbau der Infrastruktur und Umweltschutz nicht im Widerspruch zueinander stehen.

Mehr als anderthalb Jahre vor Eröffnung der Messe freuen sich die Veranstalter, dass einige Schwergewichte der Branche teils zum vierten Mal ihre Messeteilnahme verbindlich gebucht haben. Ebenso erfreulich ist, dass eine Reihe von Unternehmen erstmals als Aussteller teilnehmen wird.

Die deutsche Ausgabe der Infratech, die seit 2014 im Zwei-Jahres-Turnus stattfindet, ist ein Erfolgsmodell: Von Beginn an bestand großes Interesse an der Infrastrukturmesse. Allein im Vergleich der letzten beiden Messeausgaben legten Aussteller- und Besucherzahlen nochmals um mehr als 20% zu. Die Aussteller aller bisherigen Messeausgaben zeigten sich beeindruckt von der hohen Besucherqualität – nicht umsonst gilt die Infratech als Messe der Entscheider.

Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst (2er v.l.) ist ein Fan der Infratech. Hier bei einem Messerundgang auf dem Stand von Aco.

Infratech in Essen

„Infrastrukturen erhalten und ausbauen!“

Die deutsche Ausgabe der Infratech etabliert sich als Infrastruktur-Leitmesse. Dafür sprechen steigende Besucher- und Ausstellerzahlen. Bereits jetzt ist die Hälfte der Standfläche der dann vierten Messe für 2020 gebucht.

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„Infrastrukturen erhalten und ausbauen!“

Die deutsche Ausgabe der Infratech etabliert sich als Infrastruktur-Leitmesse. Dafür sprechen steigende Besucher- und Ausstellerzahlen. Bereits jetzt ist die Hälfte der Standfläche der dann vierten Messe für 2020 gebucht.

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Infratech 2018 mit neuem Schwerpunkt

Vom 10. bis 12. Januar 2018 findet die Infratech unter dem Motto „Fundamente für die Zukunft“ in der Messe Essen statt. Mit dem neuen Themen-Schwerpunkt „Ver- und Entsorgung“ präsentiert sich Deutschlands führende Infrastruktur-Messe am Puls der Zeit. Brandaktuelle Themen stehen auch im Mittelpunkt des Vortragsprogramms. Messe-Veranstalter Rotterdam Ahoy hat erste Inhalte bekanntgegeben.

Erstmals ohne Begleitmessen

„Die Infratech ist reif fürs Solo!“

2020 wird die Infratech erstmals ohne Begleitmessen stattfinden. Veranstalter und Messebeirat meinen: „Die Infratech ist reif fürs Solo!“