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Die Straßen der Zukunft transportieren auch Daten

Weiterbildung

Fachsymposium: Wie werden Straßen zur smarten Infrastruktur

Die Mobilität der Zukunft braucht mehr als nur eine Verbindung von A nach B. Wie Straßen ausgestattet sein müssen, thematisiert das diesjährige Aachener Fachsymposium Straßenwesen am 27. Juni im Rahmen einer Web-Konferenz.

Für eine umfassende und zeitnahe Umsetzung einer zukunftsweisenden Mobilität wird auch die Straßeninfrastruktur ihre Leistungsfähigkeit steigern und insbesondere erweitern müssen. Die Straßeninfrastruktur hat dabei zunächst eine unterstützende Funktion, wird zunehmend aber zur notwendigen Voraussetzung. Dies gilt besonders im Hinblick auf vollautomatisiertes oder autonomes Fahren in komplexen Umgebungen sowie für den elektrisch betriebenen Verkehr.

Eine hochwertige und vollständige Straßenausstattung gehören genauso zur Voraussetzung für autonome Fahrfunktionen wie z.B. eine durchgängige Abdeckung mit Mobilfunknetzen, aktuelle Verkehrslageinformationen, digitale Verkehrsinformationen oder moderne Kommunikationssysteme zwischen Fahrzeug und Infrastruktur.

Der elektrisch betriebene Verkehr wird besonders über ein intelligentes Lastmanagement oder andere zukunftsweisende Ansätze wie das dynamische Induktive Laden begünstigt.

Im Rahmen des „Aachener Fachsymposiums Straßenwesen – Smart Infrastructure“ sollen besonders diese Problemstellungen aufgezeigt und diskutiert werden. Dabei ist das Ziel dieses Symposiums, an denen Vertreter aus der Privatwirtschaft, Verwaltung und Forschung der Bereiche Straßen- und Verkehrswesen teilnehmen, die Katalyse von Themen des aktuellen und notwendigen Forschungs- und Entwicklungsbedarfs.

Die Teilnahme an der Web-Konferenz ist kostenfrei und als Fort- und Weiterbildungsmaßnahme gemäß § 6 FuWO anerkannt.

Das detaillierte Vortragsprogramm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Weiterbildung

Fachausweise für die Rohstoffaufbereiter übergeben

Die diesjährige Abschlussfeier zur Rohstoffaufbereiter-Weiterbildung fand am 21. Januar im Classic Car Museum in Safenwil statt. 12 Absolventen durften am stimmungsvollen Anlass ihre eidgenössischen Fachausweise entgegennehmen.

Foto: Foto: ISTE

Archiv

Schluss mit der Unterfinanzierung der Infrastruktur

Sind mineralische Rohstoffe aufgrund des Wettbewerbsdrucks in der Zementbranche zum Ramschartikel geworden? Diese Frage wurde auf der Winterarbeitstagung des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) und des Bayerischen Industrieverbandes Steine und Erden e. V. (BIV) erörtert. Im Fokus der Veranstaltung stand außerdem der Dauerbrenner Verkehrspolitik.

Foto: Foto: FDP

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Infrastruktur wird Aufgabe für alle

„Mobilität ist eine entscheidende Voraussetzung für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Nordrhein-Westfalen.“ So steht es im Koalitionsvertrag, der gestern unterschrieben wurde. NRW soll u.a. zum Bundesland mit den schnellsten Planungs- und Genehmigungsverfahren werden und jedes Jahr 200 Mio. Euro für die Landesstraßen zur Verfügung haben.

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Infrastrukturgesellschaft kann starten

Die größte Verwaltungsreform in dieser Legislaturperiode nimmt Fahrt auf: die IGA, die Infrastrukturgesellschaft, ist gegründet. Die Gesellschaft soll ab dem 1. Januar 2021 ihre Aufgaben vollumfänglich aufnehmen. Der Aufsichtsrat hat erstmalig getagt – den Vorsitz übernimmt Dr. Gerhard Schulz.

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