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Unscheinbar und in kürzester Zeit mit einer Ladesäule bestückbar: Leerfundament EK980 mit sicher verschlossenem Deckel.
Foto: Langmatz
Unscheinbar und in kürzester Zeit mit einer Ladesäule bestückbar: Leerfundament EK980 mit sicher verschlossenem Deckel.

Vielseitiges Fundament

Flexible Lösung für die Ladeinfrastruktur

Das neue Ladesäulenfundament EK980 ermöglicht erstmals flexible und nachhaltige Planung des Ladeinfrastrukturausbaus – unabhängig vom Säulentyp.

Die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland hat seit dem Jahr 2020 eine neue Dynamik entwickelt. Damit einher geht eine gestiegene Nachfrage an spezialisierten Lösungen für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur. Mit dem Ladesäulenfundament EK980 hat Langmatz jetzt eine zukunftsorientierte Produktlösung auf den Markt gebracht, die erstmals einen nachhaltigen Ladeinfrastrukturausbau mit wegweisender planerischer Perspektive bietet.

Vielfältige Ausbaumöglichkeiten

Für öffentliche und private Betreiber von Ladesäulen gilt es bereits heute, vorausschauend zu planen und den künftigen Bedarf an Ladepunkten investitionssicher zu kalkulieren. Nicht zuletzt wegen der gesetzlichen Vorgaben aus dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz. Diese Problemstellung hat die in Garmisch-Partenkirchen ansässige Langmatz GmbH mit dem neuen Ladesäulenfundament EK980 gelöst. Denn das Fundament bietet wesentliche Vorteile: Es verfügt über eine Auswahl von Adapterplatten, die bereits die spezifischen Lochbilder werksseitig integriert haben und so für die Aufnahme der gängigen Ladesäulen und Wallbox-Stelen geeignet sind.

„Bei Ladeinfrastrukturprojekten ist die effiziente Installation von Ladesäulen ein wichtiges Entscheidungskriterium. Mit unserer Lösung besteht jetzt die Möglichkeit, die Ladeinfrastruktur vorzubereiten und dann zu einem späteren Zeitpunkt den Anforderungen entsprechend mit Ladesäulen zu bestücken“, erläutert Dieter Klasmeier, Marketing-Leiter bei Langmatz.

Zukunftssichere Investition

Durch den wahlweisen Einbau der Adapterplatte oder eines überfahrbaren Gussdeckels (Belastungsklasse bis D400) wird mit dem Ladesäulenfundament die kostengünstige Erschließung von Parkplätzen durch einen einmaligen Tiefbau möglich. Leerrohre werden durch das Leerfundament gelegt und mittels Gussdeckel sicher verschlossen. Je nach Bedarf können Ladesäulen dann mit den einsetzbaren Adapterplatten nachgerüstet werden.

„Da heute noch keiner weiß, welche und wie viele Ladesäulen wir in fünf oder zehn Jahren nutzen, können unsere Adapterplatten einfach angepasst und getauscht werden. So wird ein Ladeinfrastrukturprojekt zu einer zukunftssicheren Investition. Dies hilft auch bei Schäden oder Unfällen an der Säule“, so Gerhard Rucker, Leiter Produktmanagement bei Langmatz.

Geringe Transport- und Montagekosten

Auf Grund des geringen Eigengewichts von 55 kg ist für die Installation kein Kran notwendig. Das Ladesäulenfundament EK980 wird bereits fertig geliefert und benötigt weder einen Betonunterbau noch eine Betonbefüllung. So kann es auf der Baustelle schnell und einfach gesetzt werden. Die Säulenaufnahme ist individuell gestaltbar und jederzeit austauschbar. Es verfügt über einen modularen Aufbau, flexible Sollbruchstellen für Kabeleinführungen und hat die Möglichkeit zur vereinfachten und standardisierten Zugentlastung und Erdung der Energiekabel. Das Fundament besteht aus hochwertigem Kunststoff mit der patentierten 3D-Rib-Frame-Technologie, die für die Beständigkeit der Konstruktion sowie die problemfreie Installation sorgt.

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Zukunftssichere Investition: Ladesäulenfundament EK980 mit bereits installierter Ladesäule.
Foto: Langmatz Zukunftssichere Investition: Ladesäulenfundament EK980 mit bereits installierter Ladesäule.

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