Foto: Radmacher/WBM

Fachkundelehrgang der BQF

Flüssigboden – Herstellung und Einbau mit Qualitätssicherungssystem

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat ihr Arbeitsblatt DWA-A 139 „Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen“ veröffentlicht. Es stellt die nationale Ergänzung zur DIN EN 1610 dar. Darin wird für die Herstellung und den Einbau von Flüssigboden ein Qualitätssicherungssystem gefordert.

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsblatt DWA-A 139

Ein solches Qualitätssicherungssystem für Flüssigboden bietet in diesem Fall das Qualitätszeichen der Bundesqualitätsgemeinschaft Flüssigböden e.V. (BQF). Die Ausschreibung von Flüssigboden mit der Forderung eines Qualitätszeichens von der BQF beinhaltet die geforderte Qualitätssicherung und Fachkunde des Arbeitsblattes DWA-A 139.

Flüssigböden, die auch als ZFSV (zeitweise fließfähige, selbstverdichtende Verfüllbaustoffe) bezeichnet werden, werden in der Baubranche immer gefragter. Sie stellen mittlerweile eine durchaus kostengünstige Variante zur herkömmlichen Verfüllung mit Boden dar und spielen ihre Vorteile vor allem dort aus, wo beengte Platzverhältnisse in der Baugrube, aber auch außerhalb den Einbau und die Verdichtung erschweren. Es können Zeit und Entsorgungskosten für Boden eingespart werden.

Aber auch diese innovative Bauweise bedarf der fachgerechten Ausführung und Kontrolle. Bisher war die Herstellung von ZFSV nur im Hinweisblatt H ZFSV der FGSV geregelt.

Fachkunde für Herstellung und Einbau

Aus diesem Grund und zum Nachweis der Fachkunde für Herstellung und Einbau von Flüssigboden veranstaltet die BQF am Dienstag, den 9. April 2019 in der Bayerischen Bau-Akademie in Feuchtwangen einen Fachkundelehrgang Flüssigboden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der BQF: www.bqf-fluessigboden.de oder auf Anfrage unter info@bqf-fluessigboden.de.

Foto: Foto: BQF

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Flüssigboden – ein Baustoff mit Potenzial

Flüssigboden ist im Kommen. Dank vieler Vorteile wird er zunehmend im Kanalbau, bei der Verlegung von Hochspannungs-Erdkabeln sowie im Straßen- und Tiefbau genutzt. Der innovative Baustoff stellt bei unterschiedlichen Projekten eine neue Einbautechnologie dar, z.B. bei der Verfüllung von Gräben für Rohre und Leitungen, bei Reparatur- und Abdichtungsarbeiten, bei der Schacht- und Hohlraumverfüllung, aber auch bei der klassischen Bodenverbesserung im Straßenbau oder als Sperrelement im Damm- bzw. Deichbau kann er eingesetzt werden.

Foto: Foto: WBM-Flssigboden GmbH, Radmacher

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BQF schult zum Thema Flüssigboden

Flüssigboden als fortschrittliche Bautechnologie ist auf dem Vormarsch. Die Bundesqualitätsgemeinschaft Flüssigböden e.V. begleitet diesen Trend mit einem Fachkundelehrgang. Er findet Ende November in Bad Zwischenahn statt.

Foto: Foto: BQF

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Fachtagungen zum Flüssigboden

Die Bundesqualitätsgemeinschaft Flüssigböden e.V. (BQF) im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes veranstaltet unabhängige, produktneutrale Fachkundelehrgänge zum Thema Flüssigboden. Die nächsten Termine sind am 23. November 2017 in Berlin und am 24. Januar 2018 in Kirchheim u. Teck.

Zusammen mit der WBM-Flüssigboden GmbH und der Tibatek GmbH präsentierte sich die Bundes-Qualitätsgemeinschaft Flüssigböden e.V. auf der Infratech in Essen.
Foto: BQF

BQF, WBM und Tibatek auf der Infratech

Geballte Flüssigböden-Präsenz

Mit großem Erfolg hat die Bundesqualitätsgemeinschaft Flüssigböden e.V. (BQF) an der Infratech teilgenommen.

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