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Foto: Holcim
Das Ausbruchmaterial wird per Bahn ins Zementwerk Untervaz transportiert.

Recycling

Geocycle schliesst Baustoffkreislauf

Die aktuelle Sanierung des Arosertunnels im Kanton Graubünden ist ein gutes Beispiel einer regionalen Kreislaufwirtschaft.

Mineralische Abfälle aus der Region werden zu neuem Baumaterial für die Region verarbeitet.  Aber wie funktioniert das? Bei der Sanierung des 300 Meter langen Arosertunnels der Rhätischen Bahn fällt eine grosse Menge belastetes Ausbruchmaterial an. Wohin damit? Geocycle, die zu Holcim Schweiz gehört, bietet hier eine nachhaltige und lokale Lösung.

Nachhaltige Lösung schont natürliche Ressourcen

Das belastete Material kommt per Bahn und LKW ins Zementwerk Untervaz und wird dort der stofflichen Verwertung zugeführt. Damit stellt Geocycle sicher, dass keine Belastungen in die Umwelt gelangen und Deponieraum nicht unnötigerweise verbraucht wird. Der in Untervaz hergestellte Zement wird schliesslich wieder im Arosertunnel verbaut – der Baustoffkreislauf schliesst sich. Unsere nachhaltige Lösung schont natürliche Ressourcen, spart Deponieraum und macht die Bahnstrecke nach Arosa wieder fit für den Zugverkehr. (wm/pd.)

Foto: Quellen: Statistisches Bundesamt/Monitoring-Bericht Kreislaufwirtschaft Bau

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