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Kredite & Geld

Alternative Finanzierungsformen für KMU

Gerade KMU bekommen in Zeiten niedriger Zinsen schlecht an Kredite. Wir erklären, welche alternativen Finanzierungsmöglichkeiten es gibt.

Inhaltsverzeichnis

Robert Ruthenberg/Ute Schroeter

Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt. Dieser Wahlspruch gilt auch für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), besonders dann, wenn die Investition in eine neue Anlage oder Baumaschine ansteht und gleichzeitig Ebbe auf dem Konto herrscht. Der Zugang zu Fremdkapital für kleine und Kleinstunternehmen hat sich in den letzten Jahren trotz des Wirtschaftswachstums erheblich verschlechtert. So liegt die Vergabe von Geschäftskrediten durch deutsche Banken real gesehen immer noch 8 % hinter den Zahlen von 2008 zurück – also der Zeit vor der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Im gleichen Zeitraum jedoch ist die Wirtschaftsleistung von Unternehmen um 15 Prozent gestiegen.

Die Niedrigzinsphase und die zunehmende Regulierung seit der Finanzkrise (z. B. Basel II & III Standards) machen es für Banken deutlich unattraktiver und aufwendiger, Kredite an KMUs zu vergeben. Die Folge sind gestiegene Bankfinanzierungskosten wie Gebühren oder Provisionen, die den Effekt des erschwerten Kreditzugangs zusätzlich verstärken.

Unternehmen scheuen die Bürokratie

Hinzu kommt noch ein anderer Umstand: Eine aktuelle Studie von Oxford Economics, einem auf Finanzfragen spezialisiertem Beratungsunternehmen, hat ergeben, dass KMUs in Deutschland den klassischen Finanzierungsweg über Banken auch deswegen scheuen, weil sie der mit dem Antrag verbundene zeitliche Aufwand abgeschreckt habe. Die Ergebnisse der im Rahmen der Studie durchgeführten Befragung von KMUs aus Deutschland deuten darauf hin, dass sich gerade diese unbürokratische und schnelle Finanzierung wünschen. Alternativen müssen also her, die wir im Folgenden vorstellen.

Crowdlending in Deutschland

Seit 2015 ist eine KMU-Finanzierung über die Plattform „Funding Circle“ in Deutschland möglich. Funding Circle hat sich zum Ziel gesetzt, KMUs mit einer Kombination aus Kreditmarktplatz, fortschrittlicher Datenanalyse sowie fundierter Risikokalkulation zu unterstützen.

Thorsten Seeger, Geschäftsführer Funding Circle Deutschland: „Die Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen für die deutsche Wirtschaft ist alles andere als klein. Sie machen nicht nur 97 Prozent aller Unternehmen aus, sondern sind einer der Hauptarbeitgeber in Deutschland. Die Mehrzahl der Arbeitnehmer ist hierzulande in KMUs beschäftigt. Man könnte sagen: KMUs sind die stillen Helden unserer Wirtschaft, haben aber keinen Zugang zu ausreichender Finanzierung. Unsere Aufgabe bei Funding Circle ist es, sie bei ihren Wachstums- und Innovationsvorhaben zu unterstützen.“

Die Online-Plattform, 2010 gegründet, bringt kleine Unternehmen mit privaten und institutionellen Investoren zusammen. „Die 2017 über unsere Plattform vergebenen Kredite leisteten einen Beitrag zur deutschen Wirtschaft in Höhe von 103 Mio. Euro an Bruttowertschöpfung“, sagt Seeger. Außerdem hätten die vergebenen Kredite Steuereinnahmen in Höhe von 24 Mio. Euro generiert. Die Plattform steht in Großbritannien, wo Funding Circle am längsten operiert, bereits heute im direkten Wettbewerb mit den Geschäftsbanken. Die abgewickelte Neufinanzierung habe dort Ende 2017 netto die des gesamten britischen Bankensystems übertroffen, erklärt Seeger.

Bedeutung scheint zuzunehmen

Ein Blick auf Deutschland zeigt, dass auch hier die Bedeutung des Crowdlendings zunimmt. Obwohl die KMU-Finanzierung über Funding Circle in Deutschland erst seit drei Jahren möglich ist, belegt die Oxford-Studie, dass durch die vermittelten Kredite rund 1.700 Arbeitsplätze erhalten werden konnten. 2017 wurden über die Plattform 685 Kredite vergeben. Laut Studie steht an der Spitze der Gründe, aus denen sich Unternehmen für die Plattformfinanzierung entscheiden, die unkomplizierte Abwicklung des Kreditantrags (49 %). Für
29 % war die Schnelligkeit beim Antrags- und Bearbeitungsverfahren das ausschlaggebende Argument. Lediglich 6 % der Unternehmer entschieden sich für diese Finanzierungsform, weil sie zuvor bei einer Bank abgelehnt worden waren. Der crowdbasierte Kredit wird also vor allem den unternehmerischen Bedürfnissen nach schnellen Entscheidungen und daraus resultierender Planungssicherheit gerecht.

Viele Unternehmer berichten, dass sie ohne einen Kredit erhebliche finanzielle Einbußen hätten hinnehmen müssen: Über die Hälfte (51 %) gab an, sie hätte ohne crowdbasierte Finanzierung eine Investition nicht getätigt. Viele sind auch der Überzeugung, sie hätten ohne diese Kreditform eine geschäftliche Chance (32 %) verpasst – ein Indiz dafür, wie wichtig die Schnelligkeit beim Finanzierungszugang für Kreditnehmer ist. Andere Unternehmer glaubten laut Studie außerdem, sie hätten ohne eine Finanzierung über die Kreditplattform einen schwächeren (29 %) oder überhaupt keinen (13 %) Gewinnzuwachs erzielt.

Finanzierungsquellen außerhalb des Bankensektors scheinen zudem die Wahrscheinlichkeit für Unternehmen zu erhöhen, die Finanzierung in voller Höhe bewilligt zu bekommen. So erhielten
78 % mehr KMUs die von ihnen tatsächlich beantragte Summe, als Unternehmen, die einen Bankkredit beanspruchten. Insgesamt liegt trotz steigender Wirtschaftsleistung von Unternehmen die Vergabe von Geschäftskrediten durch deutsche Banken real gesehen nach wie vor 8 Prozent hinter der Zeit vor der globalen Finanzkrise 2008 zurück.

Alternative: Sale & Lease back

Carl Jan von der Goltz, Finanzexperte von der Maturus Finance GmbH, gibt ebenfalls zu bedenken, dass es neben den Betrieben mit sehr guter und guter Bonität natürlich auch eine Vielzahl gibt, die keine optimalen Voraussetzungen für eine ausreichende Kreditfinanzierung haben. Um dauerhaft die Liquidität für eine flexible Unternehmensführung zu sichern, empfiehlt der Finanzexperte einen Mix aus verschiedenen Varianten, wie Factoring, Einkaufsfinanzierung oder Sale & Lease Back im Blick zu behalten. Auch die Zusammenarbeit mit ergänzenden bankenunabhängigen Partnern könne die Unabhängigkeit erhöhen und die eigene Handlungsfreiheit dauerhaft sichern.

Für Unternehmen der Baustoff-, Steine- und Erden-Industrie könne die rein objektbezogene Finanzierungsform Sale & Lease Back von gebrauchten Maschinen und Produktionsanlagen eine Möglichkeit der Liquiditätsbeschaffung sein. Viele Betriebe haben enormes gebundenes Kapital in Form von gebrauchten Maschinenparks in der Grube, dem Steinbruch oder der Werkshalle stehen. Beim Sale & Lease Back werden diese verkauft und direkt zurückgeleast. So wird gebundenes Kapital im Rahmen einer reinen Innenfinanzierung gehoben und eine schnelle Zufuhr von Liquidität ermöglicht, die ohne Covenants (Klauseln im Kreditvertrag) flexibel zur Verfügung stünden, erklärt von der Goltz. Im Fokus der Finanzierungsentscheidung stehen dabei die Objekte, die Bonität wird nachrangig betrachtet. Somit funktioniere Sale & Lease Back auch bei Sanierungen und unter bestimmten Voraussetzungen sogar in der Insolvenz.

Die Maschinen werden dabei durchgehend im Unternehmen weiter genutzt. Die Leasingraten stellen zudem abzugsfähige Betriebsausgaben dar und können im Rahmen der Gestaltungsmöglichkeiten als Teil- oder Vollamortisationsverträge so kalkuliert werden, dass sie fortlaufend aus dem Cash-Flow des Unternehmens geleistet werden.

So läuft die Finanzierung ab

In der Praxis funktioniert das Verfahren wie folgt: „Zuerst erfolgt eine vorläufige Bewertung des kompletten Anlagevermögens. Dies kann entweder im Rahmen der Schreibtischbewertung eines detaillierten Anlage- und Leasingspiegels erfolgen oder eines gegebenenfalls bereits vorliegenden Zeitwertgutachtens“, erklärt von der Goltz. Nach Abgabe eines indikativen Angebots und dessen Annahme erfolgt die gutachterliche Bewertung des Maschinenparks zu Zeitwerten. Diese Bewertung bildet die Basis des Sale & Lease Back-Vertrages.

Für die Erstellung des Vertrages werden weitere Unterlagen, wie Eigentumsnachweise oder Sicherheitenfreigaben der Banken benötigt. Nach Eingang aller Unterlagen steht einer schnellen Abwicklung nichts mehr im Wege. Durchschnittlich dauert der Vorgang von Erstansprache bis Valutierung etwa sechs bis acht Wochen. Sale & Lease Back kann demnach eine schnelle Möglichkeit der Kapitalbeschaffung sein, welche zudem ohne Einschränkungen zur Verfügung steht. Das Finanzierungsvolumen liegt meist zwischen 300.000 Euro bis 10 Mio. Euro, teilweise sind auch höhere Beträge möglich, weiß von der Goltz.
Ohne wertvolle Maschinen geht es nicht

Voraussetzung ist ein diversifizierter, universal einsetzbarer und werthaltiger Maschinenpark. Damit eignet sich Sale & Lease Back gut für maschinenlastige Unternehmen, wie aus der Baustoff-, Steine- und Erden-Industrie – in Frage kommen zum Beispiel Brech- und Förderanlagen, Steinbearbeitungsmaschinen, Raupenmobile oder Bagger. Außerdem kommt das Finanzierungsmodell häufig in Produktionsbetrieben zum Einsatz, zum Beispiel aus der Metall- bzw. Kunststoffbe- und -verarbeitung, der Nahrungsmittelindustrie, der Textilproduktion, der Verpackungsindustrie, der Druckindustrie oder auch im Hoch- und Tiefbau sowie der Transportlogistik. Finanziert werden dann zum Beispiel klassische Baumaschinen oder Kühltransporter. Möglicherweise können auch Maschinen oder Transporter aus kurzfristig auslaufenden Mietkauf- oder Leasingverträgen abgelöst und in eine Finanzierung einbezogen werden, wenn der Zeitwert über dem Ablösewert liegt. Voraussetzung für diese Finanzierungsart ist, dass die Assets mobil sind. Verkettete Anlagen, die manchmal sogar mit der Halle verbaut sind, kommen demnach nicht in Frage.

Breit aufstellen und langfristig denken

„Das Credo für die Unternehmer von morgen lautet: Es muss eine strategische und möglichst breit aufgestellte Unternehmensfinanzierung mit einem Mix aus Modellen und verschiedenen Geldgebern her, die mittelständischen Unternehmen ausreichende Mittel für verschiedenste Anlässe sichert“, lautet der Rat des Finanzexperten. Ein bonitäts- und bankenunabhängiger – und damit wirklich alternativer – Baustein im Rahmen dieses Mixes stellt die Innenfinanzierung in Form von Sale & Lease Back des gebrauchten mobilen Anlagevermögens dar – geeignet für die Finanzierung von Innovationsprozessen, über Wachstum, Nachfolgen bis hin zu Sanierungen.

Hersteller laufen den Banken den Rang ab

Die Hersteller selber sind mittlerweile, wenn auch unfreiwillig, die erste Adresse, wenn es um die Finanzierung von Baumaschinen geht. Vor allem das Leasing seitens der Hersteller der Güter wird immer populärer und wächst mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten, während das Leasinggeschäft der Finanzierungsinstitute, meist der Banken selbst, nur sehr moderat zunimmt. Die Kiesel GmbH in Baienfurt – nahe des Bodensees – ist als Anbieter für neue und gebrauchte Baumaschinen, Umschlagmaschinen sowie Anbaugeräten vielen Unternehmen der Rohstoffindustrie gut bekannt. Über die Tochtergesellschaft Kiesel Finance GmbH & Co. KG werden Finanzierungen für die Kunden durchgeführt. Der klassische Kauf auf Rechnung mit Einmalzahlung stellt in Anbetracht von Bonität und Rating für viele Unternehmen keine Option mehr dar, da das Geld sofort weg ist und es per Finanzamt erst über einen langen Abschreibungszeitraum wieder zurückkommt. Währenddessen leidet die Liquidität. Die Kundenberater dieses Finanzinstituts (hersteller-
eigene Leasinggesellschaften werden auch als Captive bezeichnet) unterstützen selbst ungewöhnliche Finanzierungslösungen. So lässt sich zum Beispiel die Höhe der Tilgungsraten an die Geschäftszyklen des Unternehmens anpassen. Werden im Frühjahr höhere Umsätze gefahren, so kann das Unternehmen leichter auch höhere Tilgungsraten verkraften, während in der umsatzschwachen Zeit im Winter die Raten stark sinken und damit die Liquidität des Unternehmens nicht unangemessen belastet wird.

Die Kiesel Finance bietet ihren Kunden verschiedenste Finanzierungsprogramme und Leasingvarianten bis hin zu Mietkauf und Saisonmiete an. Selbst passende Versicherungen können dem Kunden zusätzlich angeboten werden.

Traumhafte Wachstumsraten

Caterpillar als einer der weltgrößten Baumaschinen- und Motorenhersteller finanziert über seine deutsche Tochtergesellschaft, Cat Financial, mit Sitz in Ismaning bei München, bereits über 50 % aller der in Deutschland verkauften Maschinen. Selbstverständlich betrifft dies auch die rund
150 Maschinenmodelle, welche in Deutschland von der Zeppelin Baumaschinen GmbH vertrieben werden. Darüber hinaus betreuen die Münchner noch Caterpillar Kunden in der Schweiz und Österreich. Insgesamt werden knapp 4.500 Kunden betreut, die rund 13.800 aktive Verträge haben. Der Gesamtwert dieser Maschinen liegt bei ca. 800 Mio. Euro. Das durchschnittliche Finanzierungs- respektive Leasingvolumen pro Kunde liegt bei etwa 200.000 Euro, wobei mehr als die Hälfte aller verkauften Caterpillar Maschinen unter einem Durchschnittspreis von lediglich 80.000 liegen. Das trägt zu einer großen Streuung von Finanzierungs- und Leasingnehmern bei. Wie jede Finanzierungsgesellschaft führt auch Cat Financial für jedes Geschäft eine Bonitätsbeurteilung durch. Cat Financial betont, „dass wir jede Kundenanfrage prüfen, egal ob es sich um einen Kunden mit B- oder gar C-Rating handelt oder einen Existenzgründer. Jede Kreditprüfung richtet sich schlussendlich nach den individuellen Gegebenheiten des Kunden.“

Bei der Wiedervermarktung arbeitet man sehr eng mit den Caterpillar Händlern zusammen; in Deutschland also mit der Zeppelin Baumaschinen GmbH. Diese Zusammenarbeit ermöglicht die bestmögliche Restwertgestaltung, die insgesamt auch unter Risikogesichtspunkten eine sehr gute branchenspezifische Bewertung der von Cat Financial finanzierten oder verleasten Maschinen zulässt. Banken sowie herkömmliche Leasinggesellschaften bewerten diese Bagger, Radlader oder Dumper zur eigenen Vermarktung mit immerhin 40 bis
50 % Abschlag vom Neuwert und das schon im
1. Jahr. Der Abschlag bei den Captives dagegen ist im 1. Jahr meist geringer und reduziert sich dann bis zum 3. Jahr auf etwa die Hälfte. Cat Financial betrachtet die Abwertung entsprechend der AfA (Absetzung für Abnutzung) bei normalem Einsatz. Das sind etwa 10 bis 30 % je nach Modell und Einsatz im ersten Jahr. Dieser Wert spiegelt sozusagen das Anfangsrisiko im ersten Jahr wider. Sollte die Bonität schwach sein, so würde man zur Risikominimierung zum Beispiel eine Anzahlung verlangen. Regelmäßig werden jedoch Finanzierung ohne Anzahlung gemacht, dies gilt insbesondere für Kunden im Bereich des A- und B-Ratings. Über 95 % aller Cat Financial Kunden bewegen sich in diesem Bereich.

Jeder kommt dran

Cat Financial bietet für Kunden, die Caterpillar Maschinen kaufen wollen, ebenso ein Finanzierungsprodukt an wie für jene, die leasen oder mieten möchten. Bei den Miet- und Leasingverträgen gibt es solche mit und ohne Kaufoption im Angebot. Die übliche Laufzeit für Finanzierungen liegt zwischen 12 und 60 Monaten, wobei auch längere Laufzeiten bei Bedarf angeboten werden können. Leasing/Miete bietet Cat Financial für Laufzeiten von 12 bis 54 Monate an. Je nach Bedarf entscheiden sich die Kunden für eines der angebotenen Finanzprodukte. Auch Existenzgründer würden zum Kundenkreis von Cat Financial zählen, betont das Unternehmen. Die angebotenen Finanzierungs- und Leasingprodukte ermöglichen nämlich maßgeschneiderte Lösungen für deren Bedürfnisse. Laut eigenen Aussagen beurteilt die Cat Financial in Abhängigkeit des Finanzierungsobligos mehr oder weniger detailliert die Bonität der Kunden. Ein Rating, wie man es von Ratingagenturen her kennt, gibt es in aller Regel nicht. Das hat allerdings keinen Einfluss auf die individuelle Bonitätsbeurteilung, die allen aufsichtsrechtlichen Vorschriften folgt.

Im Vordergrund bei der Cat Financial stehe immer das Ziel, eine schnelle und verbindliche Entscheidung zu treffen, um den Kunden schnellst möglich eine Lösung aus einer Hand anbieten zu können. Anlagen der rohstofffördernden Industrie wie beispielsweise fest installierte Brecheranlagen, Siebanlagen, Silos und anderes mehr werden weder von der Cat Financial noch von der Kiesel Finance finanziert.

Ablauf der Finanzierungsform „Sale & Lease Back“

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