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Foto: EAG
Die mobile Aufbereitung ist zu einem Renner im Markt geworden.

Der Name ist Programm

Aus BHS wird EAG Einfach Aufbereiten GmbH

BHS Innovationen, Dresden, gibt sich einen neuen Namen. Das Unternehmen heißt jetzt EAG – Einfach Aufbereiten GmbH. Damit hält das Produktprogramm Einzug in die Firmenbezeichnung.

In der BHS Innovationen GmbH werden Eigenentwicklungen von Mitarbeitern aus der BHS Bau- und Handelsgruppe Sachsen zur Marktreife geführt und vertrieben. Mit dem „Projekt Siebmaschine“ wurde in den vergangenen Jahren eine Erfolgsgeschichte geschrieben, die nun den gesamten Fokus der Tochterunternehmung auf die Aufbereitungstechnik richtet.

Mit dem Ziel, Brechkosten in den eigenen Asphaltmischwerken zu senken, wurde Anfang der 2010er Jahre eine neue und einfache Siebanlage gebaut. Das Potenzial dieser Technik wurde erkannt und zur Marktreife geführt. Heute ist die Einfach Aufbereiten ein etablierter Hersteller von robusten und flexibel einsetzbaren Baustoff-Recyclingsieben.

So spiegelt der neue Name das Programm. Seit Januar 2021 lautet die offizielle Firmierung EAG Einfach Aufbereiten GmbH. In diesem Zuge wurde auch die Internetpräsenz überarbeitet und ein neues Logo entwickelt – in dem die „BHS Innovationen“ wiederzuerkennen ist.

Foto: Foto: BHS Innovationen GmbH/ Humbert GmbH

Archiv

Einfach aufbereiten

Seit diesem Juni nutzt die Firma Humbert GmbH in Dorsten das BHS Baustoff-Recyclingsieb SBR 2 zur Absiebung von Aushub und Baustoffgemischen. Für Johannes Humbert, Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensgruppe, standen bei der Kaufentscheidung die einfache Handhabung, robuste Bauweise und geringe Betriebskosten im Vordergrund.

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Porträt

WOLFF Aufbereitungssysteme GmbH

Mit unserer langjährigen Erfahrung ermöglichen wir sowohl einfache als auch anspruchsvollste Aufbereitung, Verladung und Haldung von Sand und Kies, Asche und Schlacke, Kohle, Kalkstein, Erz, Bauschutt, Baumischabfälle, Beton, Asphalt uvm.

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Gar nicht so einfach

Wie Schlaglöcher entstehen, ist mittlerweile bekannt. Durch die Risse in Fahrbahnen und in dem abgenutzten Asphalt sickert Regenwasser unter die Fahrbahndecke und spült sich dort einen Hohlraum aus. Kommt es dann zu Bodenfrost, gefriert das Wasser unter der Fahrbahndecke und dehnt sich nach oben aus, sodass die Fahrbahndecke ebenfalls nach oben gedrückt wird. Steigen später die Temperaturen, taut das Eis unter der angehobenen Fahrbahndecke und so entstehen instabile Hohlräume. Wenn dann Fahrzeuge über diese instabilen Holhräume rollen, so bricht die Fahrbahn auf und es bilden sich durch die Zerbröselung der Fahrbahndecke die Schlaglöcher. Doch kann man es auch definieren?

Foto: Foto: Keestrack

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Vollelektrisch Aufbereiten

Fünf Endprodukte bei rund 180 t Stundenleistung und einem Gesamtverbrauch von unter 60 l/h Diesel – dies waren die beeindruckenden Kenndaten einer mehrstufigen Brech- und Siebkombination aus vier Keestrack-Mobilanlagen bei einem öffentlichen Leistungstest.

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