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Erfolgskurs 2015 fortsetzen

2014 hat Daimler Trucks erneut seine Ziele erreicht – und das in einem heterogenen, teilweise sehr schwierigen Marktumfeld. Absatz und Umsatz stiegen im vergangenen Jahr wie geplant leicht an, während das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus dem laufenden Geschäft deutlich um 18 % auf 2,07 (i.V. 1,75) Mrd. Euro gesteigert werden konnte.

Für 2015 rechnet Daimler Trucks mit deutlichen Steigerungen bei Absatz und Ergebnis. Das Geschäftsfeld der Daimler AG mit sechs eigenständigen und zwei Partner-Marken profitiert dabei von der konsequenten Umsetzung seiner Strategie und hoher, ständig verbesserter Effizienz in seinen operativen Bereichen. Technologieführerschaft, globale Marktpräsenz und intelligente Plattformen - diese drei strategischen Säulen nutzt der Lkw-Weltmarktführer, um seine gute Position auch in Zukunft weiter auszubauen. Im Jahr 2020 will Daimler Trucks 700.000 Einheiten absetzen und strebt mittelfristig an, über den Zyklus eine Umsatzrendite von 8 % zu erwirtschaften.

Trotz teilweise schwacher Märkte war 2014 für Daimler Trucks ein erfolgreiches Jahr. Die angekündigten Ziele wurden erreicht; Absatz und Ergebnis lagen über dem Vorjahresniveau. Der Absatz legte um 2 % auf rund 496.000 Einheiten zu, das höchste Niveau seit 2006. Damit wurde auch das für 2015 vorgegebene Ziel von 500.000 verkauften Lkw schon ein Jahr früher als angekündigt nahezu erreicht. Dank seiner globalen Präsenz konnte Daimler Trucks Marktschwächen wie in Brasilien und Europa mit einer starken Performance speziell in Nordamerika und Japan mehr als kompensieren. Mit dem Absatz wuchs auch der Umsatz um 3 % auf 32,4 (i.V. 31,5) Mrd. Euro. Deutlich überproportional um 18 % auf 2,07 (1,75) Mrd. Euro kletterte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) aus dem laufenden Geschäft. Dank des profitablen Wachstums erhöhte sich die Umsatzrendite aus dem laufenden Geschäft auf 6,4 (i.V. 5,6) %.

In Westeuropa gelang es Daimler Trucks, den Marktanteil in einem schwierigen Marktumfeld leicht auf 24,4 (i.V. 24,1) % zu steigern und die Nummer-Eins-Position zu festigen. Der Absatz blieb mit 57.400 (65.900) Einheiten um 13 % unter dem Vorjahr. Die allgemein schwache Konjunkturentwicklung und der negative Effekt der Euro-VI Einführung Anfang 2014 belasteten den Lkw-Markt.

Wie schon im Jahr 2014 rechnet Daimler Trucks auch 2015 mit sehr unterschiedlichen Entwicklungen in den einzelnen Märkten. Europa dürfte auf dem Niveau von 2014 verharren.

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Erneutes Umsatzwachstum

Der internationale Baugeräte- und Kompaktmaschinenhersteller Wacker Neuson mit Hauptsitz in München konnte im Geschäftsjahr 2015 seinen Umsatz – in einem schwierigen Marktumfeld – erneut steigern. Allerdings hat die Profitabilität des Unternehmens durch Krisen in wichtigen Branchen und Regionen gelitten.

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Dem Rekordjahr folgt ein Rekordjahr

Im Geschäftsjahr 2017 hat der börsenotierte Baukonzern Strabag SE mehrere Rekorde verbucht: So lagen nicht nur Leistung und Auftragsbestand auf dem höchsten Niveau in der Konzerngeschichte, sondern auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) und die Bilanzsumme.

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Wacker Neuson im Aufwind

Der Wacker Neuson-Konzern, München, konnte nach vorläufigen Zahlen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 seine Umsatz- und Ergebniszahlen gegenüber dem Vorjahr steigern. Die für 2013 gesteckten Ziele wurden erreichen. Auch für 2014 bleibt der Konzern optimistisch.

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Expansionskurs zahlt sich aus

Die Wacker Neuson Group konnte im Geschäftsjahr 2014 Rekordmarken in allen wichtigen Unternehmenskennziffern erzielen. Die Umsatz- und die zuletzt angehobenen Ergebnisprognosen wurden erreicht. Auch 2015 will der Baugeräte- und Kompaktmaschinenhersteller mit Hauptsitz in München den eingeschlagenen Expansionskurs fortsetzen.