Fräsmeißel

Kennametal leitet Umstrukturierungsmaßnahmen ein

Die amerikanische Kennametal Inc. hat mehrere Umstrukturierungsmaßnahmen angekündigt, die eine schlankere Unternehmensstruktur sowie eine bessere Positionierung des Unternehmens für langfristiges profitables Wachstum ermöglichen.

So beabsichtigt das Unternehmen, die Produktionsstätten in Essen und Lichtenau sowie das Vertriebszentrum in Neunkirchen zu schließen. Darüber hinaus gab das Unternehmen die Entscheidung bekannt, seine Produktionsstätte im amerikanischen Irwin zu schließen. Das Unternehmen produziert Schneidwerkzeuge aus Hartmetall für Werkzeugmaschinen, Bergbau und Straßenbau. Zu letzterem gehören vor allem Fräsmeißel.

„Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind hart, aber notwendig, um strukturelle Verbesserungen zu erzielen, die operative Effizienz zu verbessern und den Wert des Unternehmens zu steigern", kommentierte Christopher Rossi, Präsident und Chief Executive Officer die Entscheidung. Die vorgeschlagenen Umstrukturierungen werden voraussichtlich in den nächsten 2 Jahren durchgeführt. Die Schließung von Produktionsstätten im Geschäftsjahr 2020 werden voraussichtlich jährliche Einsparungen von 35 bis 40 Mio. US-Dollar einbringen.

Die Aktivitäten in Essen und Lichtenau, einschließlich der Markenprodukte von Kennametal und Widia, werden in anderen kostengünstigeren Kennametal-Standorten weiter geführt. Die Schließungspläne sind abhängig von den Verhandlungen mit den jeweiligen Arbeitnehmervertretern. Das Unternehmen wird weiterhin stark in Deutschland mit 7 Produktionsstätten präsent sein und auch dort geplant Modernisierungsinvestitionen vorzunehmen.

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Aus für den Lückenschluss

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Wiederkehrende Straßenbaubeiträge sind rechtens

Kräftigen Rückenwind haben die Baugewerblichen Verbände NRW jetzt vom Bundesverfassungsgericht für ihren Vorschlag bekommen, in das Kommunalabgabengesetz die Möglichkeit aufzunehmen, „wiederkehrende Straßenausbaubeiträge“ zu erheben.

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Als „Volltreffer” bezeichnet Roland Stud, Vertriebsleiter Mall GmbH, die Fachmesse Infra-Tech 2014, die vom 15. bis 17. Januar in Essen stattfinden wird. „Im Hinblick auf den Tief- und Infrastrukturbau eröffnen uns die von der neuen Messe ausgehenden Impulse enorme Chancen“, so Stud.