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Leichter Aufwärtstrend bei den Azubis

Die Baubranche bekommt Rückenwind von den Auszubildenden. Nach Mitteilung des ZDB steigen die Zahlen der Lehrlinge sowohl in den alten wie auch in den neuen Bundesländern leicht an. Parallel wirbt der Verband weiter für Nachwuchs und lädt Interessierte ins Bauministerium ein.

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Bauwirtschaft als Arbeitgeber bei jungen Menschen wieder an Ansehen gewinnt. Insgesamt befinden sich derzeit rund 34.000 junge Menschen in Ausbildung. Besonders erfreulich dabei ist, dass sich die Zahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr in den alten Bundesländern um 1,4% auf 9.721 und in den neuen Bundesländern um 10% auf 1.723 Ausbildungsverhältnisse erhöht hat. Rund 80% davon bilden die baugewerblichen Unternehmen in Deutschland aus.“ Dies erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu den veröffentlichten Quartalszahlen.

Die Bauwirtschaft ist eine der wichtigsten Branchen der deutschen Volkswirtschaft. Die Unternehmen investieren rund 600 Mio. Euro jährlich in die Ausbildung ihres Berufsnachwuchses. Die Hälfte davon wird über eine solidarische Berufsbildungsumlage von allen Baubetrieben getragen. Die andere Hälfte leisten die Ausbildungsbetriebe. „Wir brauchen qualifizierte junge Leute für die wichtigen Bauaufgaben, die vor uns liegen. Durch ein bundesweit einheitliches System der Aufstiegsfortbildung bieten wir beste Aufstiegschancen und Karriereaussichten. Die Tarifrente Bau, die die staatliche Rente ergänzt, bildet zudem die Grundlage für eine gute Absicherung im Alter“, so Pakleppa weiter.

Die duale Ausbildung ist die Basis für Qualität am Bau, und sie ist auch die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges in Deutschland. „Wir haben nach wie vor die geringste Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Deshalb gilt es im Interesse des Berufsnachwuchses wie des Verbraucherschutzes, die duale Ausbildung und die Meisterpflicht als Zulassungsvoraussetzung zu schützen“, forderte der Hauptgeschäftsführer des größten und ältesten Bauverbands in Deutschland.

Wie bereits in den vergangenen Jahren trainiert das Nationalteam Deutsches Baugewerbe anlässlich des Tags der offenen Tür der Bundesregierung im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (26./27. August). Mit dabei sind die sechs Teilnehmer des deutschen Baugewerbes an der World Skills 2017, der Berufsweltmeisterschaft, die vom 14. bis 19. Oktober 2017 in Abu Dhabi stattfindet. Trainiert wird in den Berufen Beton- und Stahlbetonbauer, Fliesenleger, Maurer, Stuckateur und Zimmerer.

„Wer sich für eine Ausbildung am Bau interessiert, ist herzlich eingeladen, beim Tag der offenen Tür ins Bauministerium zu kommen, dem Team beim Training über die Schulter zu schauen und sich dabei gleichzeitig über die Perspektiven in der Branche zu informieren,“ erklärte Pakleppa abschließend.

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Deutsche Meister 2014 in den Bauberufen stehen fest

Um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen haben bei den Deutschen Meisterschaften in den Bauberufen 55 Teilnehmer in sieben Bauberufen in Bühl gekämpft. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ermittelt mit dem Bundesleistungswettbewerb traditionell die besten Nachwuchshandwerker Deutschlands. Es war der 63. Wettbewerb dieser Art.

Bauberufe sind für junge Leute zunehmend attraktiv.
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Lehrlingszahlen legen zu

Zahl der Bau-Azubis wächst

Eine Ausbildung in der Baubranche ist für junge Menschen zunehmend attraktiv. Dies belegen aktuell erhobene Daten.

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Weltbeste Straßenbauer kommen aus Deutschland

Sebastian Full und Robin Berger holten bei der WorldSkills 2013, der Berufsweltmeisterschaft, die vom 2. bis 7. Juli 2013 in Leipzig stattgefunden hat, eine Goldmedaille im Straßenbau, der als Präsentationswettbewerb durchgeführt wurde, da der Straßenbau bisher kein offizieller Wettbewerbsberuf ist.

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Niclas Neß hat die Nase vorn

Vom 11. bis 13. November fanden die mittlerweile 66. Deutschen Meisterschaften in den Bauberufen in Sigmaringen statt. Bei den Straßenbauern hatte schließlich Niclas Neß aus Leutkirch in Baden-Württemberg die Nase vorn.

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