Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, beim Rundgang auf der Infratech 2018.
Foto: Volker Müller

„Infrastrukturen erhalten und ausbauen“

Minister Wüst übernimmt Schirmherrschaft der Infratech

Die Infratech 2020 ist auf einem guten Weg. 75% der Ausstellungsfläche sind bereits gebucht. Nun hat Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, die Schirmherrschaft der Infratech 2020 übernommen.

Inhaltsverzeichnis

Vom 14. bis 16. Januar 2020 findet die vierte Ausgabe der Infratech in Halle 3 der Messe Essen statt. Sie steht 2020 unter dem Motto „Infrastrukturen erhalten und ausbauen“.

Starkes Vortragsprogramm

Das IKT – Institut für unterirdische Infrastruktur – organisiert erneut ein attraktives Vortragsprogramm, das die aktuellen Fragestellungen der Infrastrukturbranche aufgreift. Im Themenblock Starkregenereignisse werden Frühwarnsysteme und Starkregenrisikokarten vorgestellt sowie Handlungsempfehlungen zur Organisation von Kommunen im Katastrophenfall gegeben.

Mit dem Schwerpunkt Elektromobilität in kommunalen Betrieben wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Versorgungsfahrzeuge für die unterirdische Infrastruktur zunehmend elektrisch ausgestattet sind. Die Referenten stellen Flottenmanagementsysteme und Förderprogramme vor.

BIM und Digitalisierung

Auf dem Programm stehen zudem BIM und Digitalisierung in der unterirdischen Infrastruktur sowie das Thema Baukommunikation. „Neben Strategien zur optimalen Leitung von Baustellen gehen wir der Frage nach, wie Projekt-Kommunikation verhindern kann, dass die gleiche Straße mehrfach aufgerissen wird“, erläutert Dr. Sissis Kamarianakis, Leiter des Geschäftsbereiches Weiterbildung beim IKT.

Infratech-Innovationspreis

In eine neue Runde gehen der Infratech-Innovationspreis sowie der Nachwuchspreis für Studierende. Das Anmeldeformular für beide Wettbewerbe ist bis zum 19. Oktober einzureichen, Einsendeschluss für die Bewerbung mitsamt den geforderten Anlagen ist der 1. November 2019. Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular finden sich auf www.infratech.de.

Dynamische Messe

Erneut zeigt sich die Messe dynamisch. Neben zahlreichen Ausstellern der ersten Stunde werden weit über 30 Unternehmen erstmals an Deutschlands führender Infrastrukturmesse teilnehmen. „Ganz besonders freut uns, dass einige Marktführer unter den derzeit rund 140 Ausstellern sind“, sagt Danny Vrijhof, Account Manager Infratech Deutschland beim Messeveranstalter Rotterdam Ahoy. Dies verdeutliche, welchen Stellenwert die Messe auch bei den Schwergewichten der Infrastrukturbranche genießt.

Die vier Schwerpunktthemen der Infratech 2020 sind „Tiefbau, Straßenbau und Wasserbau“, „Ver- und Entsorgung“, „Öffentliche Raumgestaltung und Mobilität“ sowie erstmals „Energie und Umwelt“. Rotterdam Ahoy organisiert die Infratech in den Niederlanden seit 1996, die deutsche Messeausgabe findet seit 2014 im Zwei-Jahres-Turnus statt.

Archiv

„Infrastrukturen erhalten und ausbauen!“

Die deutsche Ausgabe der Infratech etabliert sich als Infrastruktur-Leitmesse. Dafür sprechen steigende Besucher- und Ausstellerzahlen. Bereits jetzt ist die Hälfte der Standfläche der dann vierten Messe für 2020 gebucht.

Die Jury des Infratech-Innovationspreises 2020 (v.l.n.r.): Dr.-Ing. Sissis Kamarianakis, Dipl.-Ing. Frank W. Grauvogel, Raphael Bahners und Sarah Dornbach. Nicht im Bild ist Ludger Wördemann.

Drei Projekte im Wettbewerb

Nominierungen für den Infratech-Innovationspreis

Die Jury hat getagt, die Nominierten für den Infratech-Innovationspreis 2020 stehen fest. Übergeben wird der Preis dem Gewinner am 15. Januar 2020 auf der Messe von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Dr. Sissis Kamarianakis vom IKT bei der Verleihung des Infratech-Innovationspreises 2018.

Highlights auf der Infrastrukturmesse 2020

Infratech: Innovationspreis und Career Lab

Über 200 Aussteller werden sich vom 14. bis 16. Januar 2020 auf der Infratech in Essen präsentieren. Mit der Verleihung des Innovationspreises und dem Career Lab bietet die Messe weitere Highlights.

Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst (2er v.l.) ist ein Fan der Infratech. Hier bei einem Messerundgang auf dem Stand von Aco.

Infratech in Essen

„Infrastrukturen erhalten und ausbauen!“

Die deutsche Ausgabe der Infratech etabliert sich als Infrastruktur-Leitmesse. Dafür sprechen steigende Besucher- und Ausstellerzahlen. Bereits jetzt ist die Hälfte der Standfläche der dann vierten Messe für 2020 gebucht.