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Tarif

Neue Mindestlöhne

Die Mindestlöhne im Baugewerbe erhöhten sich zum 1. März 2019.

Aufgrund des allgemeinverbindlichen Tarifvertrages zur Regelung der Mindestlöhne im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erhöhen sich die Mindestlöhne nun in einer zweiten Stufe.

Vor dem Hintergrund, dass es in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen keinen Mindestlohn II gibt und der Mindestlohn in Berlin geringfügig vom Mindestlohn im Tarifgebiet West abweicht, ist in Zusammenhang mit dem Tarifvertrag Mindestlohn § 5 Ziffer 5 BRTV zu beachten, wonach der Lohn der Arbeitsstelle gilt. Auswärts beschäftigte Arbeitnehmer behalten also den Anspruch auf den Gesamttarifstundenlohn ihres Einstellungsortes. Ist der Lohn der auswärtigen Arbeitsstelle jedoch höher, so haben sie Anspruch auf diesen Gesamttarifstundenlohn, sobald sie auf dieser Arbeitsstelle tätig sind.

Der Tarifvertrag vom 3. November 2017 hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2019 und wurde für allgemein verbindlich erklärt.

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Archiv

Neuer Mindestlohn-Tarifvertrag für die Baubranche

Seit dem 1. Januar 2014 ist ein neuer, allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne (TV Mindestlohn) in Kraft getreten. Eine wesentliche Änderung betrifft einen Personenkreis, der zukünftig nicht mehr vom TV Mindestlohn erfasst wird.

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Archiv

Mindestlöhne am Bau steigen ab 2018

Ab kommendem Jahr steigen die Mindestlöhne am Bau. Darauf haben sich die Tarifvertragsparteien verständigt. Die letzten Verhandlungen des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes und der IG BAU dauerten 14 Stunden.

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Tarifpolitik

Mindestlohn am Bau: Schlichtung beginnt

Im Tarifstreit um die Mindestlöhne für die rund 850.000 Bau-Beschäftigten zeichnet sich eine Wende ab: Die IG BAU hat die Schlichtung angerufen.

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Archiv

Tarifpartner erklären Zustimmung

Die Arbeitgeberverbände, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, sowie die IG BAU bestätigten mit breiter Mehrheit die Annahme des Tarifvorschlags für die rund 760.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe.

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