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Auch auf der diesjährigen bauma wird es neue Fertigermodelle geben
Foto: Maike Sutor-Fiedler
Auch auf der diesjährigen bauma wird es neue Fertigermodelle geben

Fertiger

Neue Modelle von Fertigern und Beschickern auf der bauma

Im Vorfeld der 33. bauma, die vom 24. bis 30. Oktober in München stattfindet, sind erste Details über neue Fertiger- und Beschickermodelle für den Asphaltstraßenbau bekannt.

Diese erfahren Sie, wenn Sie auf die jeweiligen Links klicken. Vermutlich werden weitere Neuheiten erst in München präsentiert. Fast unvorstellbar ist, dass es keine Neuerungen bei den Bomag-Fertigern gibt. Wenig bekannt ist bereits über die neuen Generation, der 5., für die Fertiger von Vögele. Sie versprechen flexible, modulare Systeme, die neben Benutzerfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit vor allem auch die Themen Prozessautomatisierung und Nachhaltigkeit berücksichtigen. Es wurde nur ein wenig mehr verlautbart. 2 Wochen vor der Messe kündigte Vögele zudem neue Mini-Straßenfertiger an, inklusiver zweier elektrifizierte Modelle.

Interessant wird der Blick auf den neuen Kleinfertiger von Dynapac sein, lässt er sich doch mit einer Fernbedienung steuern. Daneben hat Dynapac seine Großfertiger der SD-Serie mit vielen neuen Funktionen ausgestattet. Interessant ist die neue Hochverdichtungsbohle, die ausschließlich elektrisch beheizt wird. Auch der Beschicker erhielt ein Update, das zu einer besseren Materialverteilung führt.

Ergänzung am 17. Oktober: Anderthalb Wochen vor der  bauma, gab Dynapac bekannt, einen Fertiger mit Elektroantrieb zu präsentieren. Der SD1800We soll mit einer  Ladung bis zu 4 Stunden robuste Leistung liefern. Die Einbauleistung wird mit bis zu 350 t/h beziffert, die Einbaubreite reicht bis zu 4,1 m.

Ammann präsentiert seine gesamte Palette mit Arbeitsbreiten von 25 cm bis 14 m. Vor allem der Minifertiger AFW 150-2 soll in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden.

Für mehr Prozesssicherheit wird der neue Sonic-Ski von Moba sorgen. Auch Völkel hat seinen Pave-Navigator überarbeitet. Von Topcon war noch nichts in Erfahrung zu bringen. Auch Trimble hat nun ein 3D-Steuerungsssystem für Fertiger im Programm.

Und wer hochwertige Ersatzteile sucht, aber keine Originalteile braucht, der schaut bei der Fink GmbH oder EBEV vorbei. Pünktlich zu Jahresbeginn konnte der Betrieb aus Edewecht eine neue Bettfräsmaschine in Betrieb nehmen, die die Kapazitäten der bestehenden CNC-Fräserei erhöht. Mit einem Längsverfahrweg von 4.000 mm kann EBEV damit noch größere Verschleißteile fertigen. Der 1981 gegründete Familienbetrieb spezialisierte sich schon früh auf die Be- und Verarbeitung von Verschleißblechen und ist seit 2007 Hardox Wearparts Partner.

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