Foto: Foto: Maike Sutor-Fiedler

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Produktpremiere mit Thermoisolierung

Der Aufbauhersteller zeigte auf der Nordbau erstmals Kippsattel der neuen Leichtbau-Generation. Vor allem der Fahrwerkrahmen trägt zur Gewichtseinsparung von 320 kg bei.

Der neue, gewichtsoptimierte Alu-Kippsattelanhänger LHKA44/3N feierte in Neumünster Weltpremiere. Mit Hilfe eines neu entwickelten Leichtbau-Fahrwerkrahmens werden Reserven für zusätzliche Nutzlast frei – gerade im Material-Transport heute wichtiger denn je.

Bis zu 26 m3 Volumen fasste die Kippbrücke in Alu-Ausführung, die auf der NordBau mit Thermoisolierung ausgestellt war. Die Mulde wurde außen komplett mit einem hydrophoben Isolierwerkstoff eingepackt, der auch Feuchtigkeit und Temperaturen von 200 °C verträgt. Kältebrücken werden systematisch eliminiert, die Isolierschicht wird durch eine solide und sorgfältig abgedichtete Edelstahl-Abdeckung geschützt. Die Außen-Verkleidung der Mulde ist verschraubt, um Wartungsarbeiten an der installierten Sensorik zu ermöglichen. Sie kann anschließend wiederverwendet oder bei Schäden ausgetauscht werden.

Der vorgestellte LHKA44/3 bildet den Auftakt für eine neue Generation an Leichtbau-Kippsatteln aus dem Hause Meiller, die im Oktober 2017 in Serie gehen.

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Meiller

Auch Europas Weltmarktführer für Kipper- und Wechselaufbausysteme, die F.X.MEILLER Fahrzeug- und Maschinenfabrik-GmbH & Co KG aus München, zeigte zur Weltleitmesse für Nutzfahrzeuge thermoisolierte Kippaufbauten für den Asphalttransport. Verschiedene Aufbauten mit Vollisolierung und integrierter, hochmoderner Messtechnik wurden präsentiert. Die neue Thermoisolierung wird als Halfpipe-Kippsattelanhänger, als Hinterkipper oder Asphaltmulde auf einem Lkw-Fahrgestell angeboten.

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Nordbau mit stürmischem Beginn

Am Eröffnungstag der diesjährigen Nordbau fegt Herbststurm „Sebastian“ über das Messegelände in Neumünster hinweg – zeitweilig müssen mehrere Leichtbauhallen evakuiert und gesperrt werden. Nach dem Unwetter rückt das Schwerpunktthema Digitalisierung am Bau in den Mittelpunkt.

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Meierling

Meierling, die Anhänger- und Fahrzeugbauspalte der Emons Gruppe mit Sitz in Hagen, hat eine thermoisolierte Aluminium-Kastenmulde entwickelt, welche die Forderung nach einem R-Wert >1,65 m² K/W bei weitem übertrifft. Der rechnerisch ermittelte Wert liegt bei ca. 2,1 m² K/W.

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Substanzbewertung von Straßen

Die FGSV hat zum ersten Mal das Arbeitspapier „Anwendung des Georadars zur Substanzbewertung von Straßen, Teil A: Bestimmung von Schichtdicken des Oberbaus von Verkehrsflächenbefestigungen mit dem Georadar-Impulssystem“, Ausgabe 2016, vorgelegt. Ein weiterer Teil ist in Bearbeitung.