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Bezahlung

Seit 1. Februar gilt ein neuer Mindestlohn am Bau

Mit dem Beginn des Monats Februar gelten am Bau neue Mindestlöhne, die durch eine Schlichtung kurz vor Weihnachten vereinbart wurden.

Dies wurde möglich, nachdem Arbeitgeber und Arbeitnehmer dem Schiedsspruch zu den Bau-Mindestlöhnen zustimmten. Am 17. Januar erreichte die Zustimmung in den Gremien in den Landesverbänden des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes die erforderliche Mehrheit. Die IG BAU erklärte bereits am 7. Januar die Annahme.

Der Mindestlohn 1 und 2 bleibt in den ersten drei Monaten des Jahres auf dem bisherigen Niveau. Der Lohn der Lohngruppe 1 steigt erst zum 1.April 2020 um 2,9 % auf 12,55 Euro. Für die Lohngruppe 2, dessen Mindestlohn-Charakter mangels Zoll-Kontrolldrucks der große Streitpunkt in den Mindestlohnverhandlungen und der Schlichtung blieb, gibt es auch erst zum gleichen Zeitpunkt lediglich einen ungefähren Inflationsausgleich von 1,3 % (West: 15,40 Euro, Berlin: 15,25 Euro). Diese Struktur wird mit dem Schiedsspruch nur bis zum 31. Dezember 2020 fortgeschrieben. Möglicherweise wird sich die Diskussion um die „richtige“ Bau-Mindestlohnstruktur somit bereits in der 2. Jahreshälfte fortsetzen.

Ende Oktober 2019 hatten IG BAU und Arbeitgeber die Gespräche über Branchenmindestlöhne auf dem Bau nach drei Verhandlungsrunden ergebnislos abgebrochen. Die IG BAU erklärte das Scheitern der Verhandlungen und rief die Schlichtung an. Am 18. Dezember begann die Schlichtung. Der neue für 3 Jahre benannte Schlichter, Prof. Dr. Rainer Schlegel, Präsidenten des Bundessozialgerichts, konnte nach 14 Stunden Verhaltung die Tarifparteien zu einer Einigung überzeugen.

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Tarifpolitik

Mindestlohn am Bau: Schlichtung beginnt

Im Tarifstreit um die Mindestlöhne für die rund 850.000 Bau-Beschäftigten zeichnet sich eine Wende ab: Die IG BAU hat die Schlichtung angerufen.

Die Fronten scheinen verhärtet zu sein. Droht schon bald ein Arbeitskampf am Bau?
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IG Bau erklärt Scheitern

Tarifverhandlungen in der Schlichtung

Die IG Bau hat soeben das Scheitern der Tarifverhandlungen bekanntgegeben. Damit kommt es zur Schlichtung.

Es bleibt friedlich auf dem Bau. Ein Arbeitskampf wurde verhindert.
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Schlichterspruch bei Tarifverhandlungen

Kein Arbeitskampf im Bauhauptgewerbe

Das ging schneller als erwartet: Nach einem 15-stündigen Verhandlungsmarathon endeten die Tarifverhandlungen heute mit einem Schlichterspruch.

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Archiv

Mindestlöhne am Bau steigen ab 2018

Ab kommendem Jahr steigen die Mindestlöhne am Bau. Darauf haben sich die Tarifvertragsparteien verständigt. Die letzten Verhandlungen des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes und der IG BAU dauerten 14 Stunden.

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