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Straßen- und Tiefbau-Aktivitäten bleiben erhalten

Die Strabag AG, Köln, hat die Straßen- und Tiefbau-Aktivitäten der mittelständischen Johann Kipp Bauunternehmen GmbH, Bremerhaven, übernommen. Damit sichert der Baukonzern rund 30 der bisherigen Arbeitsplätze des Traditionsunternehmens, das Ende Oktober Insolvenz angemeldet hatte.

Das wird Kipp-Team seine Arbeit als eigenständige Gruppe innerhalb der Strabag-Direktion Nordwest, Bereich Weser-Ems, fortführen und künftig unter dem Markennamen „Strabag“ auftreten. Der bisherige Geschäftsführer des Unternehmens, Volkert J. Osterloh, ist ebenfalls zum Konzern gewechselt und steht der Einheit weiterhin vor. Klaus Herwig, kaufmännischer Leiter der Strabag-Direktion Nordwest, betont: „Dies ist von großem Vorteil für die Kontinuität der Kipp-Geschäftsbeziehungen im Straßen- und Tiefbau. Alle Kundinnen und Kunden können weiterhin auf die ihnen bekannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zählen. Zudem werden wir die bisherigen Aktivitäten durch den Einsatz einer Asphaltkolonne erweitern.“

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

www.strabag.de

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Neuer Standort in Niedersachsen

Am 27. Oktober wurde im niedersächsischen Jaderberg ein weiteres Domizil des Strabag Verkehrswegebaubereichs Weser-Ems und der Baumaschinentechnik International (BMTI) – dem Servicebetrieb für das Baumaschinenmanagement des Strabag Konzerns – offiziell eingeweiht.

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Übernahme

Strabag kauft weiteres Straßen- und Tiefbaugeschäft in Bayern

Mit dem Erwerb von Anlagen und Personal der Hans Münnich Bau-GmbH Co. KG per Asset Deal stärkt die Strabag AG ihr Verkehrswegebau-Team in der Oberpfalz.

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Langendorf beendet Insolvenz

Die Strautmann Fahrzeugwerke GmbH, Waltrop, hat die Langendorf GmbH, Waltrop, übernommen. Damit ist die Insolvenz von Langendorf beendet. Der Kauf wurde im Rahmen eines Asset Deals am 17. Oktober 2013 unterzeichnet. Zum 16. Dezember wurden die Verträge rechtskräftig.

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Markenauftritt wird vereinheitlicht

Die Kölner Strabag AG wird mit Beginn des Geschäftsjahres 2015 im deutschen Verkehrswegebau einheitlich unter der Marke „Strabag“ auftreten. Dieser Schritt dient, so der Vorstand, hauptsächlich dazu, die große Leistungsvielfalt sowie flächendeckende Präsenz des 1923 gegründeten Traditionskonzerns nach außen deutlich zu machen.

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