Foto: Beuth Verlag

Schon jetzt bestellbar

VOB Gesamtausgabe 2019

Sie erscheint zwar erst im Oktober, kann aber bereits jetzt bestellt werden: die neue VOB 2019 Gesamtausgabe, die der Beuth Verlag vertreibt.

Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) ersetzt nach Veröffentlichung des Einführungserlasses die VOB 2016 und ist ab dem dann angegebenen Datum verbindlich anzuwenden. Mit der Ausgabe 2019 werden Änderungen in Teil A und Teil C gültig. Die VOB Gesamtausgabe 2019 ist ab sofort vorbestellbar und als Buch, E-Book und Kombi (Buch und E-Book) erhältlich.

Die VOB ist das einschlägige Grundlagen- und Nachschlagewerk für die Bauvergabe in Deutschland. Sie ist ein verlässlicher Maßstab für gute Bauverträge: Wer für die öffentliche Hand baut, ist rechtlich an die VOB gebunden. Aber auch private Bauaufträge orientieren sich häufig an der VOB, die rechtliche und technische Regeln unter einen Hut bringt. Um Veränderungen im Vergaberecht und den technischen Fortschritt im Bauwesen abzubilden, wird die VOB regelmäßig aktualisiert. Mehr dazu unter www.beuth.de/vob.

Foto: FGSV

FGSV

Arbeitspapier zur Qualitätssicherung im Asphaltstraßenbau

Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen hat das „AP QSA - Arbeitspapier zur Qualitätssicherung bei der Herstellung von Asphaltschichten“, Ausgabe Oktober 2019 erstmalig herausgegeben.

Foto: Foto: MTS

Archiv

BIM im Tiefbau – was ist das?

BIM ist in aller Munde. Doch was genau ist eigentlich BIM und warum ist die Umsetzung im Tief- und Straßenbau so schwer? Das Kürzel BIM steht für „Building Information Modeling“ und lässt sich am einfachsten mit „modellbasiertem Bauen“ übersetzen: Das Bauwerk wird also erst digital in 3D (dreidimensional, sprich in Lage und Höhe) geplant, dann virtuell im Maßstab 1:1 errichtet und erst dann real gebaut. So können verschiedene Varianten vorab ausprobiert und visualisiert werden.

MTS entwickelt „Lösungen für die digitale Baustelle“, die modellbasiertes Bauen (BIM) auch für kleine und mittlere Bauunternehmen abbildbar machen.
Foto: MTS

Digitalisierung am Bau

BIM im Tiefbau – was ist das?

BIM ist in aller Munde. Doch was genau ist eigentlich BIM und warum ist die Umsetzung im Tief- und Straßenbau so schwer? Das Kürzel BIM steht für „Building Information Modeling“ und lässt sich am einfachsten mit „modellbasiertem Bauen“ übersetzen: Das Bauwerk wird also erst digital in 3D (dreidimensional, sprich in Lage und Höhe) geplant, dann virtuell im Maßstab 1:1 errichtet und erst dann real gebaut. So können verschiedene Varianten vorab ausprobiert und visualisiert werden.

Foto: Otto Elsner Verlagsgesellschaft

Nachschlagewerk

Der Elsner 2020 ist erschienen

Das Handbuch für Straßen- und Verkehrswesen aus der Otto Elsner Verlagsgesellschaft ist in seiner 74. Auflage erschienen.

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