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Foto: Weycor
Der AR 530 bietet für alle Einsätze eine gute Leistung und standsicheres Auftreten.

Atlas Weyhausen mit neuem Radlader

Weycor AR 530 im Jubiläumsjahr

In diesem Jahr wird Radladerhersteller Atlas Weyhausen 50 Jahre alt. Der Hersteller präsentiert außerdem den neuen AR 530.

Alle Weycor-Radlader sind mit modernen Motoren ausgestattet, die hohe Kraftreserven für schwierige Einsätze mit niedrigen Emissionswerten verbinden. Dies trifft auch auf den AR 530 zu, bei dem ein leicht verändertes Aussehen auffällt. Die neuen gesetzlichen Vorgaben der Abgasemissionen zu erfüllen, ist die eine Sache. Dabei spürbare Vorteile für Kunden herauszuholen, die andere. Mehr Leistung – weniger Verbrauch, dazu eine Reihe weiterer Innovationen, die im harten Baustelleneinsatz Wirkung zeigen.

Schneller Wechsel des Anbauwerkzeuges

Alle Radlader haben eine Komfortkabine, die sicheres, ermüdungsfreies Arbeiten durch gute Rundumsicht, übersichtlich angeordnete Armaturen und ergonomische Gestaltung zulässt. Die hydraulische Schnellwechseleinrichtung gestattet den sekundenschnellen Wechsel des Anbauwerkzeuges und macht den Radlader zum Alleskönner. Einfacher Service, schnelle, leichte Wartung und Pflege durch zentral zusammengefasste und gut zugängliche Servicepunkte erleichtern die tägliche Maschinenkontrolle.

Sicher am Hang

Der AR 530 ist mit einer Federspeicher- oder Negativbremse ausgerüstet – ein geschlossenes Bremssystem (Ölbadlamellenbremse). Das hält den Radlader bei aktivierter Brems- oder Inchfunktion am Hang sicher auf Position und blockiert bei Motorstillstand automatisch alle vier Räder. Die Lamellenbremse läuft im Ölbad und ist dadurch wartungs- und verschleißarm.

Die Z-Kinematik bietet hohe Reißkräfte und Hubhöhen aus. Die Parallelführung bietet gute Voraussetzungen für den Einsatz von Palettengabeln. Die zum Vorderwagen verjüngte Ladeschwinge ermöglicht eine gute auf das Anbauwerkzeug.

Weniger Verschleiß und Kraftstoffverbrauch

Atlas Weyhausen bietet die Radlader mit einem separaten Inchpedal an. Anders als beim kombinierten Brems-/Inchpedal ist hier die Gefahr, gegen die Betriebsbremse zu fahren, ausgeschaltet. Ein großzügig bemessener Inchbereich ermöglicht die feinfühlige Verteilung der Schub- und Hubkräfte. Das Resultat: weniger Verschleiß und Kraftstoffverbrauch.

Standfest ist der AR 530 durch das robuste, wartungsarme Knickpendelgelenk in Verbindung mit Starrachsen. Diese sorgen mit einer Pendelung von ±12° im Hinterwagen und einem beidseitigen Knickwinkel von 40° für gute Geländegängigkeit, bodenschonendes Fahren und Wendigkeit. Durch den tief liegenden Schwerpunkt haben die Radlader somit auch unter extremen Bedingungen eine hohe Kippstabilität.

Deutz-Motor mit 80 kW

TCD 3.6 L4 lautet die Typenbezeichnung des der den AR 530 antreibt. Dahinter steckt ein wassergekühlter 4-Zylinder Reihenmotor mit Turboaufladung einer Leistung von 80 kW bei maximal 2.200 U/min und gekühlter externer Abgasrückführung und Ladeluftkühlung. Das leistungsstarke Common Rail-Einspritzsystem und die elektronische Motorregelung mit intelligenter Anbindung an das Antriebsmanagement sichern eine gute Motorperformance bei niedrigem Kraftstoffverbrauch. Die Motoren erfüllen unter Einsatz des Dieselpartikelfilters die Abgasnorm der EU-Stufe V.

Foto: Liebherr

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