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„Wir können und wir werden uns nicht zurücklehnen“

Mit diesem Satz hat der Präsident des DAV, Dipl.-Betriebswirt Stefan Schmidt-Weiss, die Situation der Branche klar umrissen. Die Erfolge bestätigen die Anstrengungen, noch sind nicht alle Probleme gelöst, und neue Herausforderungen stehen vor der Tür.

Elf Fachvortrge und ein aufmerksames PublikumFoto: Foto: Maike Sutor-Fiedler

Auf den XVII. Deutschen Asphalttagen, die vom 10. bis 12. Februar 2014 winterlich nur angehauchten Berchtesgaden stattfanden konnte man sich detailliert darüber informieren.

Das taten dann auch um die 600 Teilnehmer – rund 40 mehr als beim Branchentreffen im Jahr 2012 –aus den Verwaltungen von Bund, Länder und Gemeinden, aus den Mitgliedsunternehmen, aus Forschung und Lehre sowie aus befreundeten Industriebranchen, bot doch das Programm der Tagung, die erstmals auf den Wochenbeginn gelegt wurde, eine interessante Mischung aus Verkehrspolitik, Asphalttechnik und Zukunftsthemen.

Die Pausen ermöglichten Fachgespräche und förderten den Gedankenaustausch, wobei der eine oder andere Teilnehmer bemerkte, dass diese durchaus etwas großzügiger bemessen sein sollten. Denn auch 68 Aussteller wollten besucht sein um sich über neue Entwicklungen zu informieren. Denn wo ist dies für die Asphaltindustrie so kompakt möglich: nur in Berchtesgaden.

Schon allein dieser kurze Überblick zeigt, in den Arbeitsgruppen des Deutschen Asphaltverbandes ist von deren Mitgliedern und Leitern gute Arbeit geleistet worden. Und deshalb hat der Präsident Stefan Schmidt-Weiss völlig recht, als er zusammenfasste: „Jeder kehrt vor seiner Tür, sauber ist das Stadtquartier. Wir als deutsche Asphaltindustrie tun das“ und dabei auf die Erfolge der letzten Jahre anspielte.

Allen voran bei der Lärmminderung im Verkehrsbereich, denn keine andere Bauweise reicht an das Vermögen des Baustoffs Asphalt heran, verschiedene Lösungen für unterschiedliche Gegebenheiten bieten zu können. Auch hier bewies es sich einmal mehr, dass es experimentierfreudige Hochschulen und Forschungseinrichtungen, einsatzfreudige Verwaltungen und mutige, lernfreudige Bauunternehmen bedarf, um Innovationen voranzubringen.

Und weil der Baustoff Asphalt für jede Anforderung eine clevere Lösung bietet, gilt es, die Innovationskraft des Baustoffs weiter zu fördern. Denn die zukünftigen Anforderungen an die Straße und andere Verkehrsflächen werden nicht geringer. Die Asphaltindustrie kann und wird sich dabei nicht zurücklehnen.

Mehr über die Themen der XVII. Deutschen Asphalttage erfahren Sie in der Ausgabe 1 der "asphalt".

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Die 18. Deutschen Asphalttage

Vom 17. bis 19. Februar fanden die Deutschen Asphalttage statt. Das wichtigste Treffen, das vom Deutschen Asphaltverband organisiert wird, versammelte die Branche bereits zum 18. Mal. Am Veranstaltungsort Berchtesgaden, der sich zum wiederholten Male ohne Schnee zeigte, wird wohl nicht mehr gerüttelt.

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Straßen- und Verkehrskongress 2012

1.100 Teilnehmer kamen zum diesjährigen Straßen- und Verkehrskongress der FGSV nach Leipzig. Sie konnten sich über die Ergebnisse aus den Tätigkeiten der FGSV-Arbeitsgruppen und aus der Forschung, die von der FGSV als Grundlage für das weitere Arbeiten auf dem Gebiet der Verkehrsplanung und der Straßenbautechnik initiiert wird, informieren.

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Mischgutproduktion bleibt auf dramatisch niedrigem Niveau

Die Produktion von Asphaltmischgut bleibt konstant auf einem dramatisch niedrigen Niveau. Das gab der Präsident des Deutschen Asphaltverbandes (DAV), Stefan Schmidt-Weiss, am Rande einer Präsidiumssitzung bekannt und erneuerte den Appell des Verbandes an die Politik, mehr finanzielle Mittel für den Erhalt des Straßennetzes bereit zu stellen.

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Überragende Premiere in Essen

Gute Stimmung, Gedränge auf den Ständen und in den Gängen: Die erste Auflage der Infratech, die vom 15. bis 17. Januar 2014 in Essen stattfand, hat die Erwartungen deutlich übertroffen. 5.972 Fachbesucher kam zu der Tiefbaumesse, auf der sich 165 Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden und einigen anderen europäischen Ländern präsentierten.