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Mehr Solarstrom soll entlang von Straßen generiert werden
Foto: Verkehrsministerium Baden-Württemberg
Mehr Solarstrom soll entlang von Straßen generiert werden

Baden-Württemberg

Initiative für mehr Photovoltaik an Bundes- und Landesstraßen

Baden-Württemberg stellt ungenutzte Flächen entlang der Bundes- und Landesstraßen interessierten Energieversorgern zur Installation und Betrieb von Photovoltaik-Anlagen zur Verfügung.

Um klimafreundliche Energiequellen auszubauen und Eingriffe in die Natur dabei möglichst gering zu halten, nimmt die Landesregierung von Baden-Württemberg verstärkt ungenutzte Flächen entlang der Verkehrswege in den Fokus. Mit diesen soll der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen zur solaren Stromerzeugung vorangetrieben werden. Interessierte Energieversorger können sich jetzt beim Verkehrsministerium melden. „Dieses Vorhaben verbindet Flächenschonung und Klimaschutz auf sinnvolle und vorbildliche Weise“ schätzt Landesverkehrsminister Winfried Hermann ein.

In Zusammenarbeit mit dem Verband für Energie- und Wasserwirtschaft Baden-Württemberg e.V. (VfEW) und dem Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU), Landesgruppe Baden-Württemberg, wird eine Marktanalyse durchgeführt und das Interesse von Energieversorgern erhoben. Photovoltaik-Anlagen an Straßen sind in insofern interessant, da dort weniger Widerstände zu erwarten sind als andernorts“, so Klaus Eder, Vorsitzender der VKU-Landesgruppe Baden-Württemberg.

Energieversorger in Baden-Württemberg, die nicht über die beiden Verbände erreicht werden können, sind ebenfalls eingeladen, bis 30. April 2022 ihr Interesse zu bekunden. Dies ist formlos möglich unter Nennung der Lage und Größe der gewünschten Projektfläche, die auf bzw. an Flächen der Bundes- bzw. Landesstraße liegt, und ist per Mail an photovoltaik@vm.bwl.de zu übersenden.

Das Ministerium für Verkehr wird nach Eingang der Interessenbekundungen die entsprechenden Flächen prüfen und anschließend mit den Interessenten Kontakt aufnehmen.

Foto: Autobahn GmbH

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