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Jahresbericht 2018 der BASt ist erschienen

In ihrem aktuellen Jahresbericht stellt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ausgewählte Arbeitsergebnisse des Jahres 2018 vor.

„Ein Teil unserer Arbeit ist präsent und steht im Fokus der Öffentlichkeit, beispielsweise der Feldversuch Lang-Lkw, unser einzigartiges Forschungsareal duraBASt im Autobahnkreuz Köln-Ost und unser innovatives Messfahrzeug MESAS zur Zustandserfassung von Fahrbahnen im fließenden Verkehr. Ein großer Teil unserer Arbeit ist weniger öffentlichkeitswirksam aber nicht minder wichtig, etwa die unerlässliche Fortschreibung von Regelwerken, die Prüfung und Zulassung von Produkten und Verfahren sowie die Erstellung von Prognosen und Statistiken,“ so Stefan Strick, der Präsident der BASt im Vorwort.

Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten über ihre Forschungstätigkeiten und geben so einen Einblick in die Aufgaben der BASt. Die Kernbereiche sind: Fahrzeugtechnik, Verkehrssicherheit, Verkehrstechnik, Straßenbau sowie Brücken- und Ingenieurbau. Schlaglichter sowie Zahlen und Fakten in kurzer und knapper Form ergänzen den Bericht.

Denn Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit des Verkehrssystems Straße ebenso zu verbessern wie die Verkehrssicherheit und die Umweltverträglichkeit von Straßenbau und Straßenverkehr. Das Verkehrssystem Straße soll resilienter und der technologische Fortschritt im Straßenwesen gestärkt werden.

Der gedruckte Bericht umfasst 72 Seiten. Er ist kostenfrei bei der BASt erhältlich.

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Jahresbericht vorgelegt

In ihrem aktuellen Jahresbericht stellt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Ergebnisse ihrer Forschungsaktivitäten in den Jahren 2015 und 2016 vor.

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Zweijahresbericht der BASt erschienen

Regelmäßig alle zwei Jahre berichtet die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) über Ihre Aufgaben, Forschungsprojekte und ausgewählte Themen der Verwaltung. Der aktuelle Bericht umfasst die Jahre 2011 und 2012.

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duraBASt-Baubeginn am Autobahnkreuz Köln-Ost

Großer Bahnhof beim symbolischen Spatenstich am 3. Juni für die Demonstrations-, Untersuchungs- und Referenzareals der Bundesanstalt für Straßenwesen (duraBASt). Bauherr des Testgeländes ist Strassen.NRW, denn es befindet sich im Bereich des Autobahnkreuzes Köln-Ost.

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Was kann die Straße der Zukunft?

Gekühlt, gewärmt und selbstheilend – die Straßen der Zukunft bieten viele nützliche Features. Dies erfuhren die Teilnehmer einer Exkursion zum Testgelände Dura-BASt der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Die Mitglieder des Straßen- und Tiefbau-Verbands NRW wollten wissen, was kann sie, die Straße der Zukunft?