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Komatsu ist zurück auf der Erfolgsspur

Gute Stimmung bei Komatsu: 2014 konnte der Baumaschinenabsatz in Europa um 13 % gesteigert werden, in Deutschland betrug der Zuwachs 9,6 %. Mit 1500 Baumaschinen wurde im Komatsu Hanomag-Werk Hannover die Vorjahreszahl um ganze 50 % erhöht. Das Unternehmen will seine Marktposition mit neuen Maschinen und Features wie der intelligenten Maschinensteuerung weiter stärken.

„Langsam kehrt der Standort zur Normalität zurück“, sagt Göksel Güner, Geschäftsführer der Komatsu Hanomag GmbH, beim Pressegespräch am 4. März in Hannover. Hier werden Kompaktradlader, Radlader und Mobilbagger gefertigt. Auch in Zeiten von Krise und Kurzarbeit wurde kräftig investiert und die Weichen für bessere Zeiten gestellt: 2009 wurde ein Test- und Demogelände errichtet und 2013 kamen die Standfertigung für Muldenkipper sowie das Dieselpartikelfilter-Reinigungszentrum hinzu. Seit Anfang 2014 sind die 550 Mitarbeiter nicht mehr in Kurzarbeit und aufgrund der guten Auftragslage wurden inzwischen 50 Mitarbeiter mit befristeten Verträgen eingestellt. „Die nächsten Monate werden zeigen, ob daraus Festanstellungen werden“, so Güner. Mit der erfreulichen Produktionszunahme am Standort Hannover ging eine Steigerung des Umsatzes einher. In wenigen Tagen endet das Geschäftsjahr 2014, Güner rechnet damit, dass sich der Jahresumsatz von 143 Mio. Euro auf 200 Mio. Euro erhöht haben wird.

Vertriebsleiter Marco Maschke berichtet, dass – obwohl Komatsu ein japanischer Konzern ist – 95 % aller Maschinen, die in Europa verkauft werden, auch in Europa hergestellt worden sind. Folgerichtig ist der deutsche Markt der Hauptmarkt für die in Hannover gefertigten Produkte. Danach folgen die Märkte Frankreich und Großbritannien, weit abgeschlagen Italien und Spanien. „Wir zählen in Deutschland zu den Top 5-Anbietern“, sagt Maschke. Damit das so bleibt und die Position weiter gestärkt wird, führt das Unternehmen 2015  in praktisch allen Segmenten Neuerungen ein.

Dazu zählen der Hydraulikbagger PC210LCi-10, der weltweit erste Bagger mit "intelligent Machine Control", die für eine beträchtliche Effizienzsteigerung bei Grab- und Abzieharbeiten sorgt. Neu ist auch der Kompaktbagger PC88MR-10, der Hydraulikbagger PC240LC-11, der Radlader WA270-7, die Planierraupe D65EX/PX/WX-18 oder der knickgelenkte Muldenkipper HM300-5. Ihre internationale Premiere werden die Neuheiten im April bei der Intermat in Paris feiern.

Auch in Deuschland werden Komatsu und die fünf Vertriebspartner Schlüter, BRR, Ritter und Schwald, GP Günter Papenburg und Kuhn der Öffentlichkeit die Neuheiten präsentieren. Als Termine wurden die Fachtagung Abbruch, die Nordbau und die Agritechnica genannt. 

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Komatsus intelligente Zukunft

Komatsu hat seinen deutschen Händlern und der Fachpresse Mitte Oktober am Standort Hannover neue Bagger, Radlader und Planierraupen vorgestellt, deren Vermarktung nun beginnt. Darüber hinaus wurden positive Unternehmenszahlen vermeldet und es gab erste Informationen über die Neuheiten zur Bauma 2016.

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Komatsu investiert 50 Mio. Euro

Komatsu lud im Februar zur Präsentation seiner neuen Radlader Serie 7 in das hannoversche Produktions-Werk. Der WA 380-7 und der WA500-7, die beide auf der bauma zu sehen sein werden, entsprechen den EU-Emissionsvorschriften der Stufe IIIB.

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Komatsu setzt auf den deutschen Markt

Mit der bislang größten Steinexpo-Mannschaft ist Komatsu zur diesjährigen Messeausgabe gereist, auch zahlreiche internationale Firmenvertreter sind vor Ort. Mit Marco Maschke, Leiter des Deutschlandbüros von Komatsu Europe, haben wir über die Messe-Exponate und den Stellenwert des deutschen Marktes gesprochen.

Wechsel in der Geschäftsführung

Komatsu: Petzold folgt auf Kitatani

Ralf Petzold hat am 1. April die Geschäftsführung der Komatsu Germany GmbH, Düsseldorf, übernommen. Er steht damit den drei Geschäftsbereichen Mining, Construction und Industries vor und löst Taiichiro Kitatani ab.