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Leichtes Umsatzplus in diesem Jahr

Die Händler und Vermieter von Baumaschinen und Baugeräten starten vorsichtig optimistisch in das neue Jahr. Sie erwarten ein Umsatzplus von rund 2%. Die ergab eine Umfrage des Branchenverbandes bbi, Bonn. Auch das Jahr 2014 endete insgesamt mit einem leichten Umsatzplus. Wie schon 2013, lag der durchschnittliche Zuwachs des Gesamtumsatzes im vergangenen Jahr bei 2%. Damit stieg der Branchenumsatz 2014 auf eine Höhe von etwa 6,2 Mrd. Euro.

Ein Blick auf die einzelnen abgefragten Sparten zeigt: Fast alle Produkt- und Leistungsgruppen erreichten im vergangenen Jahr Zuwächse um den Durchschnittswert. Mit einem Umsatzzuwachs von 3,5% bzw. 3% leisteten insbesondere der Technische Service sowie der Teilehandel einen großen Beitrag zum Gesamtwachstum. Während der Verkauf neuer Baumaschinen und -geräte mit einem Plus von 2% genau im Durchschnitt lag, schloss der Handel mit Gebrauchtmaschinen mit einem Zuwachs von 1,5% ab. Einzig die Vermietung von Baumaschinen und Baugeräten verzeichnete im vergangenen Jahr einen leichten Umsatzrückgang. Entgegen der Erwartungen vom Anfang des Jahres lag dieser für das Gesamtjahr 2014 bei minus 1,5%. Zurückzuführen sein dürfte dies einerseits auf die gute Auslastung der eigenen Maschinenkapazitäten der Unternehmen der Bauwirtschaft. Darüber hinaus blieben andererseits die Vermietsätze im vergangenen Jahr weiter unter Druck und beeinflussten damit ebenfalls das Ergebnis.

Gefragt nach den Umsatzerwartungen für das laufende Jahr 2015 äußerten sich die Händler und Vermieter von Baumaschinen und Baugeräten vorsichtig optimistisch. Entsprechend gehen die Branchenunternehmen für das laufende Jahr von einem erneuten Plus des Gesamtumsatzes in Höhe von etwa 2% aus. Dabei weichen die Prognosen für die einzelnen Sparten jedoch zum guten Teil von diesem Gesamtwert ab: So rechnen die Unternehmen beim Verkauf neuer Baumaschinen und -geräte sowie für den Handel mit Gebrauchtmaschinen mit einer Umsatzsteigerung in der Höhe von jeweils nur 1%. Genau im Durchschnitt liegt mit 2% Zuwachs der ermittelte Prognosewert für das Teilegeschäft; Zuwächse von je 2,5% werden für die Vermietung und für den Technischen Service erwartet.

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Baumaschinenhandel ohne große Dynamik

Für die Händler von Baumaschinen und Baugeräten brachte das zweite Quartal 2015 überwiegend stagnierende Umsätze. Ein ähnliches Bild zeigte sich auch in der Vermietung. Für das laufende dritte Quartal erwarten sowohl Händler als auch Vermieter erneut wenig Bewegung. Dies ist das Ergebnis einer Konjunkturumfrage des bbi - Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen e.V., Bonn.

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Liebherr mit Rekordumsatz

Die Firmengruppe Liebherr hat soeben die aktuellen Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 bekanntgegeben. Danach erwirtschaftete die Gruppe einen Rekordumsatz in Höhe von 9,845 Mrd. Euro und legte somit im Vergleich zu 2016 um 9,3% zu. Den Löwenanteil trugen die Sparten Baumaschinen und Mining-Geräte bei. Auch die derzeitigen Geschäfte laufen gut. Liebherr rechnet in diesem Jahr erneut mit einer Umsatzsteigerung.

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Rekordumsatz von 9.2 Mrd. Euro

Die Firmengruppe Liebherr hat im Jahr 2015 laut vorläufigen Zahlen einen Gesamtumsatz von 9.248 Mio. Euro erwirtschaftet. Dies ist der höchste Umsatz, den die Firmengruppe in ihrer Geschichte je erreicht hat. Im Vergleich zum Vorjahresumsatz entspricht das einer Steigerung um 425 Mio. Euro oder 4,8 %.

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Deutsche Baumaschinenindustrie bleibt optimistisch

Die deutsche Baumaschinenindustrie hat das Jahr 2017 mit einem Umsatzplus von 15 % gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. Der Branchenumsatz betrug damit 10,8 Mrd. Euro. Die Branche wuchs im vierten Jahr in Folge. Auch der Auftragseingang lag am Jahresende um 19 % höher. 2018 sollte daher ein weiteres sehr gutes Jahr werden. Die Industrie rechnet mit einer Umsatzsteigerung von 8 %.