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Der 50.000. Radlader geht an Geiger

Pius Geiger, geschäftsführender Gesellschafter, und Gernot Beer, Geschäftsführer Geiger Logistik, waren nach Bischofshofen gereist, um einen Radlader persönlich entgegen zu nehmen. Denn bei der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH ist der 50.000. Liebherr-Radlader vom Band gelaufen. Die Jubiläums-Maschine, ein L 566 XPower, wird für Gewinnungszwecke im Steinbruch in Wertach eingesetzt.

„Der Jubiläums-Radlader L 566 XPower ist, wie alle Modelle der neuen XPower-Baureihe, auch aus technologischer Sicht ein Meilenstein“, erklärt Martin Gschwend, Geschäftsführer Vertrieb der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH. Als Familienunternehmen verbindet Geiger und Liebherr eine respektvolle, jahrzehntelange Partnerschaft. Die Auslieferung des 50.000. Radladers unterstreicht die nachhaltig positive Entwicklung der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH, dem weltweiten Kompetenzzentrum Radlader von Liebherr. „Gratulation an Liebherr zum 50.000. Radlader! Es ist uns eine Ehre, diese Maschine in unserer Flotte zu haben. Wir freuen uns schon darauf, den L 566 XPower in Betrieb zu nehmen“, so Pius Geiger.

Die Geiger Unternehmensgruppe setzt den L 566 XPower® für Gewinnungszwecke im firmeneigenen Steinbruch in Wertach im Allgäu (Süddeutschland) ein. Der Radlader transportiert dort Material innerhalb des Steinbruchs, belädt Lkw sowie Dumper und beräumt die gewaltige Wasserbausteinsortieranlage. Zum Jubiläum hat Liebherr für den L 566 XPower eine außergewöhnliche Lackierung umgesetzt. Mit der Kombination aus Gold und den Unternehmensfarben von Geiger überzeugt der Radlader im Steinbruch nicht nur mit seiner innovativen Technologie, sondern zieht auch in Sachen Design die Aufmerksamkeit auf sich.

Die Auslieferung des 50.000. Radladers ist für das Werk und seine rund 1.000 Mitarbeiter ein besonderer Grund zum Feiern. Das Jubiläum unterstreicht die nachhaltig positive Entwicklung des Radlader-Werks. Schon in den ersten beiden Dekaden der Firmengruppe entstanden mit den Modellen „Elefant“ und „Mammut“ (1950er Jahre) sowie dem „LSL 1500“ (1960er Jahre) erste leistungsfähige Prototypen. Auf Basis dieser Erfahrungen und intensiver Entwicklungsarbeiten in den 1970er Jahren startete 1983 die Serienfertigung der ersten beiden Radlader-Modelle L 531 und L 541. Nach eingehenden Vergleichstests entschied sich Liebherr bei diesen richtungsweisenden Modellen für den hydrostatischen Fahrantrieb. Zur damaligen Zeit war die hydrostatische Antriebstechnologie bei Radladern neu.

In kurzer Zeit folgten weitere Modelle, sodass die Radlader-Palette im Jahr 1989 bereits sieben Typen umfasste. Als erster Hersteller präsentierte Liebherr auf der bauma 1992 mit dem L 522 einen Radlader mit Kunststoffverkleidung. Die Einführung der wendigen Stereolader und eine umfassende Überarbeitung der großen Radlader-Baureihe waren weitere Meilensteine in den 1990er Jahren. Laufende Weiterentwicklungen der Radlader-Palette, unter anderem mit Blick auf strenger werdende Abgasrichtlinien, prägten die 2000er Jahre. Mit der Weltpremiere des L 586, des größten hydrostatisch betriebenen Radladers der Welt, setzte Liebherr auf der bauma 2007 erneut ein technologisches Ausrufezeichen.

Die Einführung der Compactlader bei der bauma 2013 vergrößerte die Radlader-Palette ein weiteres Mal. Im Zuge der Markteinführungen der XPower-Großradlader im November 2015 und der neuen Radlader der mittleren Baureihe (April 2016) stellte Liebherr diese beiden Maschinenklassen auf die Abgasstufe IV/ Tier 4f um.

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Erste XPower-Radlader ausgeliefert

Die RBS Kiesgewinnung GmbH & Co. KG erweitert ihre Flotte mit drei neuen Liebherr-Radladern L 566 XPower. Vertreter der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH und der Liebherr-Baumaschinen Vertriebs- und Service GmbH (Niederlassung Hamburg) haben die neuen XPower-Radlader persönlich übergeben.

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XPower-Radlader bekommt Red Dot Design Award

Liebherr bekommt für seine neuen Radlader L 550 bis L 586 XPower den Red Dot Award 2016 in der Kategorie „Product Design“ verliehen. Das intelligente und funktionale Design der XPower-Radlader überzeugte die Juroren.

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Weltweit für die Gewinnungsindustrie im Einsatz

Liebherr-Maschinen überzeugen bei vielfältigen Gewinnungseinsätzen durch Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und hohe Produktivität. Dies belegen zwei Beispiele aus Neuseeland und China.

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Saubere und wirtschaftliche Maschinentechnik

Case New Holland (CNH) setzte bei der Nordbau auf schwere Baumaschinen und Wirtschaftlichkeit. Marketingleiter Ralf Grönboldt erläuterte, dass der mit SCR-Technik ausgestattete Raupenbagger E215C nur bei jeder sechsten bis siebten Betankung mit Ad-Blue befüllt werden muss. Ursprünglich war das Unternehmen von jeder vierten Betankung ausgegangen. Dank der SCR-Technik ließen sich innerhalb von fünf Jahren gut 10 000 Euro an der Zapfsäule einsparen.