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Foto: Foto: Meierling
Bei der Thermomulde von Meierling wurden die Auen- und Innenwnde thermisch entkoppelt

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Meierling

Meierling, die Anhänger- und Fahrzeugbauspalte der Emons Gruppe mit Sitz in Hagen, hat eine thermoisolierte Aluminium-Kastenmulde entwickelt, welche die Forderung nach einem R-Wert >1,65 m² K/W bei weitem übertrifft. Der rechnerisch ermittelte Wert liegt bei ca. 2,1 m² K/W.

Dieser Wert konnte durch eine spezielle Mulden-Konstruktion mit Thermoisolierung und thermischer Trennung der Außen- und Innenwände erzielt werden. Von der herkömmlichen Bauart der geklippten Hohlprofilmulde hat das Unternehmen dabei bewusst Abstand genommen.

Die Mulde ist in einer Spantenbauweise mit breiten Spantenprofilen in großen Zwischenfeldern hergestellt. Die Spantenprofile und Zwischenfelder sind mit hitzebeständigen und wasserabweisenden Dämmstoffen als Thermoisolierung ausgefüttert und mit einem durchgehenden Deckblech geschlossen. Die Kältebrücken an den Übergängen zum Deckblech werden durch spezielle Kunststoffmaterialien thermisch getrennt, um somit diesen exzellenten R-Wert zu erzielen. Die Vorder- und Rückwand ist in gleicher Weise ausgeführt. Eine Bodenisolierung kann auf Wunsch ebenfalls geliefert werden. Die Abdeckplane entspricht der gesetzlichen Forderung nach einer Qualität von mindestens 900 g/m².

Das Mehrgewicht gegenüber einer herkömmlichen Hohlprofilmulde beträgt lediglich ca. 195 kg, so dass Meierling mit der Thermomulde ein Eigengewicht von unter 5 t erreichen. Der 3-achsige thermoisolierte Kippsattelanhänger ist auch als Halbschalenmulde lieferbar.

Für die zukünftige Temperaturmessung werden lediglich Öffnungen in den Dämmstoffen an den vorgegebenen Punkten für eine spätere Nachrüstung von Sensoren eingebracht. Für die entsprechende Verkabelung zur Datenübertragung liegen bereits Leerrohre.

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