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Die Vorgehensweise und Vorzüge des minimalinvasiven TIP-Verfahrens zur Kanalsanierung präsentiert die Sanierungstechnik Dommel vom 9. bis zum 11. Januar 2024 auf der InfraTech in Essen.
Foto: Sanierungstechnik Dommel GmbH
Die Vorgehensweise und Vorzüge des minimalinvasiven TIP-Verfahrens zur Kanalsanierung präsentiert die Sanierungstechnik Dommel vom 9. bis zum 11. Januar 2024 auf der InfraTech in Essen.

Kanalsanierung

Minimalinvasiv, maximal effizient

Zur InfraTech 2024, die vom 9. bis zum 11. Januar 2024 in Essen stattfindet, wird die Sanierungstechnik Dommel GmbH erneut mit dem Tight-In-Pipe-Verfahren vertreten sein.

Für den direkten Austausch mit den Fachbesuchern wird die Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm (Nordrhein-Westfalen) vom 9. bis zum 11. Januar 2024 auf der InfraTech – der Fachmesse für Straßen- und Tiefbau – mit einem Messestand vertreten sein. Im Mittelpunkt steht dann vor allem das Tight-In-Pipe-Verfahren, auf welches sich die Hammer Kanalprofis spezialisiert haben. Mit zahlreichen Referenzen bei Kommunen und Industriebetrieben stellt das Team von Dommel Interessierten die Sanierungsmethode samt ihren Vorzügen vor.

Neues aus der Kanal- und Schachtsanierung

Die InfraTech in Essen gilt als Plattform zum Netzwerken im Infrastruktursektor. Im Januar 2024 ist auch die Sanierungstechnik Dommel wieder als Aussteller vor Ort. Neben dem Austausch zu Technologien und Knowhow im Bereich der Kanal- und Schachtsanierung steht das Tight-In-Pipe-Verfahren im Fokus des Messeauftritts. Die Hammer Kanalprofis präsentieren das minimalinvasive Sanierungsverfahren und dessen Vorzüge anhand zahlreicher Referenzprojekte bei Kommunen und Industriebetrieben. Denn das TIP-Verfahren kommt immer häufiger zum Einsatz. Gründe dafür sind unter anderem die hohe Qualität und Langlebigkeit der Ergebnisse – denn die Nutzungsdauer der sanierten Kanalrohre beläuft sich auf 80 bis 100 Jahre.

Interessierten steht die Sanierungstechnik Dommel vom 9. bis zum 11. Januar 2024 auf der InfraTech am Stand 3C40 zur Verfügung. (HS/RED)

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Auch im kommenden Jahr wird die InfraTech wieder zur Networking-Plattform der Infrastrukturbranche.

Wettbewerb

Bewerben um den Innovationspreis der Infratech 

Noch bis zum 31. Oktober läuft die Bewerbungsfrist für den Innovationspreis der Infratech, die vom 9. bis 11. Januar 2024 auf dem Gelände der Messe Essen stattfindet.

    • Veranstaltungen
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Eröffnung der Messe 2022 – Auch im kommenden Jahr werden voraussichtlich 200 Aussteller und 7.500 Fachbesucher die InfraTech wieder als bewährte Networking-Plattform nutzen.

Infratech

„Engineering the Future“

Das Messejahr 2024 steht vor der Tür. Den Auftakt bildet – wieder im bewährten vorpandemischen Zeitfenster – die InfraTech, die Fachmesse für den Straßen- und Tiefbau, die alle zwei Jahre in der Messe Essen stattfindet. In ihrer 6. Auflage im kommenden Jahr vom 9. bis 11. Januar 2024.

    • Messen, Verkehrspolitik
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NRW-Verkehrs- und Umweltminister Oliver Krischer (3.v.r.) hat am 9. Januar 2024 die InfraTech in Essen eröffnet.

Messe

InfraTech 2024: Klimafolgen bewältigen

200 Aussteller und fast 7000 Fachbesucher – das ist das Fazit der InfraTech2024, die vom 9. bis zum 11. Januar nun schon in ihrer sechsten Auflage auf dem Gelände der Messe Essen stattfand.

    • Kanal- und Rohrleitungsbau, Messen, Regenwassermanagement
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Intelligentes Bewässerungssystem für Bäume.

Unternehmen

Klimaresilientes Regenwassermanagement

Um die Folgen des Klimawandels zu mildern, bedarf es klimaresilienter Lösungen, die den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen. Aco stellt sich den Herausforderungen und zeigt auf der InfraTech 2024 in Essen effiziente und innovative Produkte für ein klimaresilientes Regenwassermanagement.

    • Messen, Regenwassermanagement, Unternehmen