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Mobilhydraulik-Seminar in Dresden

Wer rastet der rostet und wer sein Hydraulikwissen nicht weiter entwickelt, der verliert an Attraktivität. Eine gute Möglichkeit, sein Fachwissen über den geschlossenen Hydraulikkreislauf und hydrostatischen Fahrantrieb auf den neuesten Stand zu bringen, ist der Besuch des Seminars „Mobilhydraulik- geschlossener Kreis/ Hydrostatischer Antrieb“.

Veranstaltet wird das Seminar von der Internationalen Hydraulik Akademie (IHA) in Dresden Der Einstieg erfolgt über die theoretischen Grundlagen der Kreisläufe und hydrostatischen Getriebe. Breiten Raum nehmen die Besonderheiten bei Pumpen, Motoren und anderen Baukomponenten des geschlossenen Kreislaufes ein. Das erworbene theoretische Fachwissen wird dann mit praktischen Übungen, auf IHA eigenen Prüfständen, vertieft.

Das nächste Seminar „Mobilhydraulik- geschlossener Kreis/ Hydrostatischer Fahrantrieb“, findet vom 4. bis 6. Dezember 2017 in Dresden statt. Interessenten können das Programm von der IHA- Internetseite herunterladen und sich dort auch anmelden.

Zielgruppen der Veranstaltung sind Konstrukteure, Instandhalter und Mitarbeiter des technischen Handels.

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IHA bietet Seminar zu Mobilhydraulik

Die Internationalen Hydraulik Akademie (IHA) hat ein neues Seminar „Mobilhydraulik IV - Geschlossener Kreis/Hydrostatischer Fahrantrieb“ entwickelt. Die Schulung findet jeweils Anfang März und Ende Mai in Dresden statt.

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Lehrgang als Hydraulik-Fachkraft

Die Internationale Hydraulik Akademie IHA in Dresden bietet eine berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahme Hydraulik-Fachkraft an. In neun Wochenmodulen wird das heute notwendige gesamtheitliche Hydraulikwissen vermittelt.

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Erst wissen - dann warten

Für einen störungsfreien und wirtschaftlichen Betrieb von Baumaschinen sind qualifizierte Inspektions-, Wartungs- und Reparaturarbeiten eine unabdingbare Notwendigkeit. Andreas Fritz, Trainer Fluidtechnik bei der Internationalen Hydraulik Akademie GmbH in Dresden, hat sich den Fragen von baunetzwerk.biz gestellt.

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Schäden an Hydraulikschlauchleitungen vorbeugen

Siedend heißes Hydrauliköl und ein Leitungsdruck von bis zu 600 bar können Personen- und Umweltschäden verursachen. Wer Schäden an Hydraulikleitungen erkennt, kann frühzeitig Maßnahmen einleiten. Das notwendige Fachwissen lässt sich in speziellen Fachtrainings erlernen.