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Foto: Bomag
BM 2000/65: Die neue Kaltfräse von Bomag in der 2-m-Klasse in schlankem und leichtgewichtigem Design

Fräsen

Neue große Kaltfräsen-Generation von Bomag

Anfang September 2021 präsentiert Bomag seine neuen Kaltfräsen der BM/65 Serie. Laut Herstellerangaben ist sie mit einem CECE Betriebsgewicht von nur 27 t die leichteste derzeit verfügbare Fräse der 2-m-Klasse.

Das geringe Gewicht ist auf die Leichtbauarchitektur und das kürzere Förderband zurückzuführen. Bei Effizienz, Bedienkomfort und Arbeitssicherheit wartet die neue Fräsengeneration mit zahlreichen Neuerungen im Detail auf.

Verbesserte Konstruktion

So ist bei der neuen BM 2000/65 der freie Blick des Bedieners zum wesentlichen Konstruktionsmerkmal geworden: Das schlanke Design der Frontkontur und die Position des Bedienstandes erleichtert präzises und sicheres Arbeiten. Die sichtoptimierte, flache Formgebung des Hecks erhöht zudem die Sicherheit beim Manövrieren. Der verdeckte Bereich hinter der Maschine lässt sich nahtlos mit dem Kamerasystem einsehen. Der Bedienstand selbst lässt sich stufenlos um bis zu 200 mm verschieben, sodass der Bediener die rechte Schnittkante und das Seitenschild problemlos im Blick behalten kann.

Neue Maßstäbe in der 2-m-Klasse

Die schlanke Konstruktion ermöglicht einen engen Wenderadius von nur 1,7 m – auch dies nach Angaben von Bomag der kleinste Fräsradius in der 2-m-Klasse. Gepaart mit der neuen Förderbandgeneration mit 130 Grad-Schwenkwinkel wird das Beladen des Lkw selbst bei Fräsarbeiten in kleinen Kreisverkehren zu einer einfachen Aufgabe.

Das geringe Betriebsgewicht – und damit die Vereinfachung von Transportgenehmigungsverfahren – wurde möglich durch die Leichtbauarchitektur der Maschine und des Fräskastens. Sollte größeres Gewicht erforderlich sein, ist eine optionale Ballastierung von bis zu 1,8 t ab Werk möglich.

Eingeklappt hat die BM 2000/65 eine um 650 mm kürzeres Förderband im Vergleich zu anderen Fräsen der 2-m-Klasse. Auch das steigert die Transportfreundlichkeit.

Einfache und übersichtliche Bedienung

Neu ist auch die Bedienung auf dem Fahrerstand: Kurze Eingabewege und wenige Untermenüs ermöglichen ein schnelles und einfaches Erreichen der Maschineneinstellungen. Sensorik und Assistenzsysteme lassen sich ebenso einfach auswählen und nutzen. Alle relevanten Informationen werden auf den 2 robusten 7 Zoll-Vollfarbdisplays übersichtlich und leicht lesbar dargestellt. Dank bewährter, intuitiver Bedienelemente reduziert sich die Einarbeitungszeit auf ein Minimum.

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Foto: Bomag Über die beiden 7-Zoll-Vollfarbdisplays behält der Maschinist alle relevanten Informationen klar im Blick

Niedrige Betriebs- und Wartungskosten

Ausgestattet ist die Fräse mit einem 640 PS Motor, der die Emissionsstandards Stage V und Tier 4f erfüllt, dem verbrauchs- und verschleißoptimierten Wechselhaltersystem BMS15L und dem Ion Dust Shield, das Feinstaubpartikel mit einer Korngröße von weniger als 10 µm unschädlich macht.

Mit seinen 3.250 l Fassungsvermögen geht dem Wassertank selbst bei längeren Arbeitsintervallen nicht das Kühlwasser für die Meißel aus. Die zweigeteilte Sprühleiste dient zur Optimierung des Wasserbedarfs, sodass kein Wasser unnötig vergeudet wird.

Ob Wasseranlage, Hydraulik-Ventilblock, Fräsantrieb oder Ölfilter, all dies ist über 4 leicht zugängliche Wartungsklappen zu erreichen. Motor- und Hydraulikfilter können über den Fahrerstand sicher und komfortabel gewechselt werden. Durch den modularen Aufbau der Maschine können die Module einzeln gecheckt, gewartet oder ausgetauscht werden. Diesel und AdBlue können direkt vom Fahrerstand aus befüllt werden.

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Foto: Bomag Durch den modularen Aufbau der neuen Maschine können die Module einzeln gecheckt, gewartet oder ausgetauscht werden

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