Foto: Abbildung: LfM

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Planfeststellungsverfahren für A 643 eingeleitet

Der rheinland-pfälzische Landesbetrieb Mobilität hat die Unterlagen für den 6streifigen Ausbau der A 643 zwischen Mainz-Mombach und Mainz-Gonsenheim an die zuständige Genehmigungsbehörde übergeben. Damit kann das Planfeststellungsverfahren starten.

„Wir haben mit dem Planfeststellungsverfahren den ersten Meilenstein für einen Ausbau der A 643 erreicht. Mir war es wichtig, dass wir beim A 643-Ausbau Gas geben und das Projekt wieder in die Spur bringen. Jetzt beginnt der Genehmigungsprozess für den Ausbau, an dessen Ende mit dem Planfeststellungsbeschluss das Baurecht für den sechsstreifen Ausbau der A 643 steht“, sagte Verkehrsminister Dr. Volker Wissing.

Die Erstellung der Planungsunterlagen für den 2,2 km langen Abschnitt war sehr umfangreich, da sich mit dem Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ ein sensibles Gebiet im Bereich des Bauprojekts befindet. Bei den Planungen lag ein Schwerpunkt darauf, möglichst wenig Fläche dieses Naturschutzgebiets zu beanspruchen.

Anstelle von breiten Böschungen kommen Stütz- und Gabionenwände (Drahtschotterkörbe) zum Einsatz, um den Flächenverbrauch zu minimieren. Zudem wird eine 50 m breite Grünbrücke errichtet, die die beiden Teilflächen des Mainzer Sandes miteinander verbindet und Tieren ermöglicht, die Straße zu queren. Mit Hilfe von Lärmschutzwänden wird der Schutz der Anwohner vor Straßenlärm erheblich verbessert.

Die Offenlage der Pläne und Gutachten für den Ausbau der A 643 ist für das zweite Quartal 2019 vorgesehen. Sofern der für 2021 erwartete Planfeststellungsbeschluss nicht binnen einer anschließenden einmonatigen Frist beklagt wird, besteht Baurecht und es kann mit der Ausschreibung der Baumaßnahmen begonnen werden.

Parallel zum Verfahren holt das Land bei der EU eine Stellungnahme ein, die aufgrund des Eingriffs in das Naturschutzgebiet Mainzer Sand erforderlich ist.

Die bisher geschätzten Baukosten belaufen sich auf rund 136,5 Mio. Euro. Die Bauzeit wird mit mindestens 7 Jahren eingeschätzt, da u.a. zwei Brücken neugebaut werden müssen.

Foto: Abbildung: DEGES

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A 10 darf achtstreifig ausgebaut werden

Das Brandenburger Verkehrsministerium hat den achtstreifigen Ausbau der A 10 zwischen den Dreiecken Potsdam und Nuthetal genehmigt. Die Baugenehmigung – der Planfeststellungsbeschluss – wurde am 29. Januar erteilt.

Hier läuft das Planfeststellungsverfahren: zwischen Seehausen und Wittenberge
Foto: VErkehrsministerium Sachsen-Anhalt

A 14

Planfeststellungsverfahren abgeschlossen

Mitte Februar wurde das Planfeststellungsverfahren für den nördlichsten Abschnitt des A-14-Lückenschlusses (Magdeburg-Schwerin) auf dem Boden von Sachsen-Anhalt abgeschlossen.

Foto: Foto: Wirtschaftsministerium RLP

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Gute Planung für die zweite Rheinbrücke

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat am 27.12. den Planfeststellungsbeschluss für den Bau der zweiten Rheinbrücke bei Wörth erhalten. „Damit sind wir einen enormen Schritt weiter auf dem Weg zu einer zweiten Rheinbrücke bei Wörth“, sagte der Minister bei der Übergabe des Beschlusses beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) in Speyer.

Foto: Abbildung: LBM Rheinland-Pfalz

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Umbau der Anschlussstelle Mombach

Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz hat den Auftrag zum Umbau der Anschlussstelle Mombach im Zuge der A 643 bei Mombach erteilt. Die als „Herzstück“ bezeichnete Erweiterung der Anschlussstelle ist Teil des laufenden Neubaus der neuen zweiten Rheinbrücke zwischen Mainz und Schierstein.

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