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Foto: SBB

Baustellenmanagement

Projektierung des SBB Tiefbahnhofs Luzern

Der Tiefbahnhof ist das Herzstück einer neuen Durchmesserlinie, welche die Kapazität des Eisenbahnknotens Luzern deutlich erhöhen wird.

Im Rahmen der Planergemeinschaft LUx wurde Afry mit der Gesamtplanung des Bahnhofs beauftragt.

Mit Zug in die Zukunft

Der Bahnhof Luzern ist mit täglich rund 100’000 Ein- und Aussteigern der sechstgrösste Bahnhof der Schweiz. Aufgrund seiner zentralen Lage direkt am Seeufer, und der Komplexität des Bahnbetriebs stösst er jedoch an seine Auslastungsgrenzen. Mit dem unterirdischen Durchgangsbahnhof und einer neuen Durchmesserlinie sollen die Kapazitäten ausgebaut und langfristig sichergestellt werden. Vier unterirdische Gleise sollen die Achsen Basel/Bern–Luzern und Luzern–Zürich künftig durchgehend verbinden. Der Durchgangsbahnhof verkürzt die Fahrzeit zwischen Basel und Mailand um eine halbe Stunde, und wird damit zum Schlüsselelement der nationalen und internationalen Schienenmobilität. Der Rückbau der oberirdischen Gleisinfrastruktur schafft gleichzeitig neuen Raum für Wohnen und Arbeiten, und die Standortattraktivität der Zentralschweiz wird weiter aufgewertet.

Alle Kompetenzen in einer Planergemeinschaft

Afry hat zusammen mit B+S AG, Dürig AG und Lombardi Ingenieure AG den Zuschlag für die Gesamtplanung des Tiefbahnhofs erhalten dank eines überzeugenden Projektvorschlags und aufgrund der breiten Erfahrung in der Planung und Realisierung von Bahnhöfen. Das Mandat umfasst die Planungsphasen vom Vorprojekt bis und mit Ausschreibung. Optional ist auch eine Beauftragung der Phasen Ausführung, Inbetriebnahme und Projektabschluss vorgesehen. Die Planergemeinschaft hat mit ihren breit angelegten Kompetenzen in den Bereichen Bahnzugang und Kommerz, Tunnelbau, konstruktiver Ingenieurbau, Spezialtiefbau, Vermessung, Geologie, sowie in allen Disziplinen der Bahntechnik und der Technischen Anlagen überzeugt. (wm/red.)

Foto: Autobahndirektion Nordbayern

A 3

Bisher umfangreichstes ÖPP-Projekt vergeben

Die Autobahndirektion Nordbayern hat den Zuschlag für den Ausbau der A 3 zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen erteilt. Der 6streifige Ausbau wird als ÖPP-Projekt durchgeführt.

Foto: LSBB

A 143

Weg frei für den Autobahnlückenschluss bei Halle

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die letzte Klage gegen den A 143-Lückenschluss bei Halle abgewiesen. Somit liegt offiziell bestandskräftiges Baurecht vor.

Foto: NLSV

A 39

Weiterbau der Heideautobahn verzögert sich

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig beauftragte die Straßenplaner einzelne Mängel in den Planungen zu beheben.

'Mit der Einbindung der Deges soll ein möglichst reibungsloser Übergang der Aufgabenzuständigkeit an die künfitge Infrastrukturgesellschaft sichergestellt werden.'
Foto: Verkehrsministerium Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Deges übernimmt weitere Straßenbauprojekte

Das baden-württembergische Verkehrsministerium hat einen weiteren Dienstleistungsvertrag für ein zweites großes Maßnahmenpaket mit der Deges abgeschlossen.

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