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Neue Bitumenreihe mit dem Namen Compact

Shell Bitumen hat sein Produktportfolio an neue Empfehlungen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen angepasst und eine neue Reihe eingeführt.

Im Zuge der Veröffentlichung der „Empfehlungen zur Klassifikation von viskositätsveränderten Bindemitteln“ (E KvB) der FGSV hat Shell Bitumen seine Sortenbezeichnungen an die neuen Richtlinien angeglichen. Das Regelwerk beschreibt erstmalig die Eigenschaften von viskositätsveränderten Bindemitteln anhand des Verformungs- und Fließverhaltens. Dabei kommt das schon bei der Differenzierung von polymermodifizierten Bindemitteln eingesetzte Dynamische Scherrheometer (DSR) zum Einsatz.

Man unterscheidet die unterschiedlichen organischen Zusätze vor allem anhand der so genannten Phasenübergangstemperatur des Bindemittels, also dem Beginn eines erkennbar abweichenden Materialverhaltens infolge von Scherbeanspruchung.

Bindemittel mit einer Übergangstemperatur von ≥ 100 °C werden mit VH und Bindemittel mit einer Übergangstemperatur von lt; 100°C mit VL bezeichnet. Shell hat seine Bitumensorten weiterhin untergliedert in viskositätsveränderte Straßenbaubitumen und viskositätsveränderte polymermodifizierte Bitumen.

bersicht der alten und neuen BezeichnungenFoto: Abbildung: Shell

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Klassifikation von viskositätsveränderten Bindemitteln

Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) hat nun erstmals die „Empfehlungen zur Klassifikation von viskositätsveränderten Bindemitteln" (E KvB) mit einer Ausgabe 2016 herausgegeben.

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BBR und BTSV

Die FGSV gibt erstmals die „AL BBR-Prüfung: Arbeitsanleitung zur Bestimmung des Verhaltens von Bitumen und bitumenhaltigen Bindemitteln bei tiefen Temperaturen im Biegebalkenrheometer (BBR)“ sowie jene zum Bitumen-Typisierungs-Schnell-Verfahren (BTSV) heraus.

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Programm der Asphaltstraßentagung steht

Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen lädt im Mai die Fachwelt zur Asphaltstraßentagung 2017 nach Bamberg ein. Aus verschiedenen Blickwinkeln werden die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet des Asphaltstraßenbaus behandelt. Nun ist das Programm fertig.

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Regelwerk für Reparaturasphalte

Gegenwärtig gibt es weder bautechnische Anwendungsempfehlungen noch objektiv begründete Produktanforderungen. Im Interesse der Qualitätssicherung offenbart sich hier eine Regelungslücke, die durch die „Hinweise für Reparaturasphalt zur Schadstellenbeseitigung (H RepA)“ geschlossen werden soll.