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Foto: Caterpillar/Zeppelin
Am Asphaltmischwerk in Moosburg werden die Materialien nun mit einem Cat 966M XE bewegt

Radlader

Spezielles Getriebe spart Kraftstoff

Am Asphaltmischwerk der Wadle Bauunternehmung in Moosburg arbeitet ein Cat Radlader 966M in XE-Ausführung mit leistungsverzweigtem Getriebe.

Seit 2007 wird von der Wadle Bauunternehmung, die seit 2004 zum Swietelsky-Konzern gehört, in Moosburg Asphalt hergestellt. Betrieben wird die Anlage mit einer maximalen Mischleistung von 160 t in der Stunde im Regelbetrieb von 6 Uhr bis 17 Uhr. Mit Asphalt versorgt werden sowohl die eigenen Kolonnen der Wadle Bauunternehmung als auch Fremdfirmen. Außerdem können in Moosburg Asphaltgranulate der Verwertungsklasse A aufbereitet und wiederverwendet werden.

Immer wieder sucht das Unternehmen nach Stellschrauben, um den Energieverbrauch zu senken. „Auch ein niedriger Spritverbrauch bei Baumaschinen ist für uns ein maßgebliches Kaufargument, das sich langfristig auszahlt“, bemerkt Geschäftsführer Arno Staudinger. So war es auch, als ein neuer Cat Radlader 966M XE Einzug hielt. Er muss mit seiner 4,6 m3 großen Schaufel Asphaltgranulat umschlagen und die Doseure beladen.

„Wir haben hier kurze Wege und müssen immer wieder rangieren, da zahlt sich das Variator-Getriebe des Radladers aus, die für diesen Einsatz prädestiniert ist“, so der Geschäftsführer.

Das stufenlose, leistungsverzweigte Variator-Getriebe des Radladers kombiniert Hydrostat mit Wandlergetriebe und vereint somit die Vorteile beider Systeme in einem Antrieb, also die leichte und stufenlose Regelbarkeit des Hydrostaten mit dem hohen Wirkungsgrad eines mechanischen Antriebes, der im Lastbetrieb unschlagbar ist. Die neue Getriebeeinheit macht es möglich, dass der Motor fast immer im optimalen Drehzahlbereich läuft.

Somit sorgt die XE-Technologie im Durchschnitt für 25 % höhere Kraftstoffeffizienz pro Tonne bewegten Materials im Vergleich zu Maschinen mit herkömmlichen Drehmomentwandlern. Fließend gehen Gang- und Lastwechsel ineinander über und ermöglichen ein reibungsloses und sanftes Übersetzungsverhältnis zwischen Motordrehzahl und Geschwindigkeit der Maschine. Und das ist im Asphaltmischwerk der springende Punkt.

Umgekehrt wird nicht gespart, wenn es um die Fahrer geht. „Wichtig ist der Sitz. Er muss ergonomisch sein und die Wirbelsäule entlasten. Bei der Ausstattung nehmen wir immer Rücksicht auf unsere Mitarbeiter“, so Staudinger. Sie danken es ihrem Arbeitgeber dann auch mit vollem Einsatz.

Die Wadle Bauunternehmung beschäftigt rund 400 Mitarbeiter – am Standort Moosburg sind es 4. Die 2 Fahrer, die den Radlader für die Asphaltmischanlage steuern, können zudem auf eine Kontrollwaage im Radlader zugreifen. Diese liefert ihnen einen wesentlichen Anhaltspunkt dafür, mit welchen Tonnagen sie unterwegs sind.

Foto: Foto: Zeppelin

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