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Veranstaltung

Symposium zum digitalen Asphaltstraßenbau

Die BASt lädt am 25. März nach Bergisch Gladbach zu einem Symposium ein, im Zuge dessen ein Blick in die Zukunft des Asphaltstraßenbaus geworfen und diskutiert werden wird, der vor allem von der Digitalisierung der Prozesse geprägt sein wird.

Inhaltsverzeichnis

Denn der Asphaltstraßenbau erfährt derzeit die möglicherweise größte Veränderung seiner Geschichte. Die Digitalisierung der Industrie (Stichwort „Industrie 4.0“) bietet auch in der nicht-stationären Produktion des Straßenbaus ein enormes Entwicklungspotential.

Asphalt erfordert auf Grund seines komplexen Materialverhaltens ein hohes Maß an Erfahrung und eine optimale Prozesskette. Durch den Einsatz neuer Sensoren und einer vollständigen Digitalisierung des gesamten Einbauprozesses wird es in Zukunft möglich sein, die Einbauqualität deutlich zu verbessern.

Intelligente, sich selbst steuernde Arbeitsmaschinen werden den Straßenbau der Zukunft dominieren. Dabei wird der Straßenoberbau künftig mit BIM über seinen gesamten Lebenszyklus geplant und bewirtschaftet werden.

Während das Forschungsprojekt Past die Prozessoptimierung als Grundlage für den digitalen Straßenbau in den Blickpunkt rückte, konzentriert sich das Projekt Robot 4.0. auf die Automatisierung, deren Voraussetzung die weitere Digitalisierung von Maschinen und Prozessen ist. Ergebnisse aus den Forschungsprojekten Past, Sensor, Obas und Quast sowie die laufenden Aktivitäten im Projekt Robot 4.0 werden präsentiert und durch ausgestellte Geräte/Gerätevorführungen greifbar gemacht werden. Zudem sind Pausen zur Diskussion vorgesehen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 28. Februar 2020 wird gebeten.

Foto: Maike Sutor-Fiedler

Digitalisierung

QUASt verbindet Fertiger und Walzen und mehr

Am 2. Juli fand bei der Moba in Limburg die Abschlusspräsentation für das von der Bundesanstalt für Straßenwesen, BASt, in Auftrag gegebene Forschungsprojekt QUASt statt.

Foto: Foto: BMVI

Archiv

Robot – Straßenbau 4.0

Sind Verbesserungen beim Straßenbau möglich durch Digitalisierung und Vernetzung? Diese Frage soll u.a. das Forschungsprojekt „Robot – Straßenbau 4.0“ klären. Es wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) mit 1,7 Mio. Euro gefördert.

Foto: Foto: BMVI

Archiv

Autonom arbeitende Maschinen

Um die Verbesserung der Arbeitssicherheit und die Einbauqualität der Straßenbeläge geht es in einem neuen Forschungsprojekt. Initiator ist die TH Köln. Das Projekt wird über drei Jahre vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) mit 1,7 Mio. Euro gefördert.

Veranstaltungsort der Asphaltstraßentagung ist das Congress Centrum der Halle Münsterland
Foto: MCC

FGSV

Programm der Asphaltstraßentagung steht

Die FGSV lädt die Fachwelt zur Asphaltstraßentagung nach Münster ein. Am 14. und 15 Mai wird über die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet des Asphaltstraßenbaus informiert.

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