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Telefonieren unter Stress

Gestresst am Telefon? Das spüren auch Kunden und Mitarbeiter – und rufen schlimmstenfalls nicht mehr an. Tipps, wie Sie andere den Stress nicht mehr spüren lassen.

Unternehmer, die viel kommunizieren, sollten auch immer mal wieder zwischendurch Stress abbauen. Denn der überträgt sich auf ihre Stimme und ist auch am Telefon zu spüren, weiß Telefontrainerin Claudia Fischer aus München. Zwar lässt sich der Stress im Betrieb nicht einfach abschalten. Doch mit diesen i Tipps können
Sie den Stresspegel in Ihrer Stimme deutlich senken.

So lassen Sie schnell Druck ab!
Einfache Mittel sind beispielsweise Strecken, Durchatmen oder ein kurzer Gang an die frische Luft. „Das Wichtigste ist, dass Sie Ihrem Gesprächspartner immer Ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Und sich voll auf das Gespräch konzentrieren“, sagt Fischer. Ihre Tipps, wie Sie das beim Telefonieren umsetzen:

  • Gehen Sie bewusst und konzentriert ans Telefon, wenn es klingelt.
  • Vermeiden Sie Nebentätigkeiten, wenn Sie telefonieren.
  • Stellen Sie sich, bevor sie antworten, gedanklich auf das Gespräch ein. Wenn Sie einen Telefontermin haben, machen Sie sich vorab einige Stichpunkte.
  • Achten Sie auf den Namen des Gesprächspartners. Notieren Sie den Namen, damit Sie ihn im Kopf behalten.
  • Stellen Sie sich ein Getränk bereit: Wer viel spricht, braucht mehr Flüssigkeit.

Telefonieren mit einem Headset erleichtert die Verständigung, verbessert die Gesprächsqualität und kann eine schlechte Körperhaltung beim Mitschreiben von Notizen vermeiden.

Mit Stimme punkten
Übrigens können aufmerksame Gesprächspartner an der Stimmlage hören, wenn Sie gestresst sind. Vielleicht, weil Sie sich gerade geärgert haben, unter Zeitdruck stehen oder andere Dinge im Kopf haben. Wenn Sie angespannt sind, kann das Ihre Stimme beeinflussen und verändern. Woran erkennt man das? „Die Tonlage verlagert sich in einen anderen Bereich, man spricht u.a. gepresster, schneller und mit einer veränderten Stimme“, sagt Fischer. Das habe zur Folge, dass Sie weniger authentisch rüberkommen. Und wenn Ihr Gesprächspartner das wahrnimmt, kann es sein, dass sich die negative Stimmung auch auf ihn überträgt. „Die gute Nachricht ist: Die Stimme ist trainierbar“, sagt Claudia Fischer.

Immer lächeln!
So geht‘s: Sie sind ärgerlich, sauer, genervt. Stellen Sie sich vor den Spiegel (in einem Raum, in dem Sie allein sind) und lächeln sich bewusst eine Minute lang selbst an. Sie werden sich komisch fühlen in den ersten zehn bis 15 Sekunden. Aber das ist egal, gestresst sind Sie sowieso. Klingt seltsam, aber versuchen Sie es einfach mal. „Am Anfang schneidet man automatisch nur Grimassen“, sagt Fischer. Aber nach einer Weile fängt man an, zu entspannen, das Gehirn denkt, Sie lächeln, produziert dadurch Freudenhormone, und Sie fühlen sich besser. Und das überträgt sich auf die Stimme: Gehen Sie bewusst mit einem Lächeln ans Telefon und fragen Sie Ihren Gegenüber, ob er einen Unterschied merkt. Sie werden sehen, es lohnt sich!

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Mit Smartphone und Tablet auf der Baustelle

Um wirtschaftlich zu arbeiten, sind Unternehmen im Baugewerbe heute zunehmend gefordert, eine deutlich größere Anzahl an Projekten in kürzeren Zeitfenstern abzuwickeln, als das in der Vergangenheit der Fall war. Damit Bauunternehmen in der Lage sind, in der täglichen Praxis an entscheidenden Stellen effektiv Zeit einzusparen, bedarf es eines konsequent durchgängigen Informationstransfers zwischen Büro und Baustelle.Um wirtschaftlich zu arbeiten, sind Unternehmen im Baugewerbe heute zunehmend gefordert, eine deutlich größere Anzahl an Projekten in kürzeren Zeitfenstern abzuwickeln, als das in der Vergangenheit der Fall war. Damit Bauunternehmen in der Lage sind, in der täglichen Praxis an entscheidenden Stellen effektiv Zeit einzusparen, bedarf es eines konsequent durchgängigen Informationstransfers zwischen Büro und Baustelle. Vom Vorabeiter über die Disposition und Bauleitung bis hin zum Controlling: Es gilt, eine integrierte Kommunikation sicherzustellen.

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Investitionssignal für Fernstraßen ist überfällig

Die Bundesregierung setzt den Wirtschaftsstandort Deutschland aufs Spiel. Mit dem Bundeshaushalt 2016 muss die Große Koalition zeigen, dass sie tatsächlich eine Modernisierung der Fernstraßen anstrebt. Mit den niedrigen Etatansätzen für 2014 und 2015 ist davon bisher nichts zu spüren, vielmehr nimmt der Investitionsstau weiter zu. Dies stellte das Präsidium des Verkehrsinfrastrukturverbandes Pro Mobilität in seiner jüngsten Sitzung fest.

BG Bau fördert Schutzhelme

Volle Sicherheit nur mit Kinnriemen!

Der Bauhelm allein bietet keinen ausreichenden Schutz vor Kopfverletzungen. Er kann während der Arbeit verrutschen oder gar vom Kopf fallen. Auf Nummer sicher gegen Arbeitnehmer ausschließlich, wenn sie die Variante mit Kinnriemen tragen.

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